Bergkristall Energiestein-Schutzengel, handgefertigt, H=ca. 2,5 cm

Jeder Schutzengel wird von uns in Handarbeit gefertigt - Farbe, Grösse und Einzelteile können leicht von den Produktbildern abweichen. Geliefert wird der Engel in einem Organza-Schmucksäckchen (siehe Fotogalerie)

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Beschreibung

Der Bergkristall gilt als „Master Healer“ - also als Meister der Heilkunst -, weil er von allen Heilsteinen derjenige ist, der die Schwingungsenergie am besten reinigen und zum Positiven hin verstärken kann. Das mag nicht zuletzt auch an seiner einzigartigen Kristallstruktur in der Form einer Helixspirale liegen, die ihn zu einem der wichtigsten und stärksten Heilsteine macht, weil sie der hexagonalen Energiestruktur von Mensch und Tierin ganz besonderer Weise nahe kommt.

 

Sein Name lässt sich auf die Griechen der antiken Welt zurückführen, denn sie hielten ihn für versteinertes Eis, das die Fähigkeit zu schmelzen verloren hatte und darum nannten sie ihn „krystallos“ was übersetzt „Eis“ bedeutet. Tatsächlich besteht der Bergkristall aber aus dem Mineral Silizium, das überall auf der Erde gefunden werden kann, weil sie zu 65% aus diesem Mineral besteht.

 

 

Schutzwirkung


 

Vielfach wird der Bergkristall als energetisch stärkster Heilstein unter den Edelsteinen bezeichnet und so gehört er auch zu den am intensivsten wirkenden Schutzsteinen, wenn er über der Kleidung und in der Höhe des Solar Plexus getragen wird. Man sagt, dass er dunkle und tiefe Energien abwehren kann, weil er einer der zentralsten Edelsteine des Lichts ist und entsprechend dem würde er auch nur lichtvolle, hohe Schwingungsenergien fördern. Aus diesem Grund trugen bereits die alten Hohepriester einen Bergkristall mit einer Spitze als Anhänger an einem Band, der auf ihrer Kleidung in der Höhe ihres Solar Plexus lag und bei dem die Spitze nach unten zeigte, um eine gute Erdung herzustellen.

 

Aber auch bei religiösen, spirituellen und schamanischen Zeremonien wurden Bergkristalle verwendet, um Lebewesen und Gegenstände von negativen Energien zu reinigen und um schwarze Magie, Flüche und böse Zauber aufzuheben. Bei den Indianern nutzte man die lichtvolle Energie des Bergkristalls, um die Neugeborenen vor Krankheiten und Gefahren zu schützen.

 

 

Spirituelle und reinigende Wirkung


 

Zu allen Zeiten und bei vielen Glaubensrichtungen galt und gilt der Bergkristall als reinigender und klärender Edelstein, der nicht nur seinen Anwender von negativen Energien befreien kann, sondern auch Verwendung findet, um andere Heilsteine zu entladen, respektive aufzuladen.

 

Eine weitere, faszinierende Eigenschaft, die dem Bergkristall inne wohnt, ist die der Energie- und Informationsübertragung, denn Bergkristalle eignen sich von allen Heilsteinen am besten, um Informationen aufzunehmen und weiterzugeben. Was immer an Schwingung mit ihnen in Berührung kommt, wird von ihnen gespeichert – sie funktionieren also fast wie ein Programmiermedium. Einziger Nachteil dieser wunderbaren Fähigkeit des Bergkristalls ist der, dass er aufgrund seiner Speichereigenschaft auch möglichst immer nur für den gleichen Zweck eingesetzt werden sollte, weil er sich quasi die Informationsstrukturen, die er aufnimmt „merkt“ und sie auch nur langsam wieder aufgelöst werden

 

Allerdings intensivieren und optimieren Bergkristalle die aufgenommenen Schwingungsenergien überdies und heben sie auf ein vollkommeneres Niveau an, bevor die Bergkristalle sie wieder abgeben. Das kann zu einer vergrößerten, geheilten und lichtvollen Aura beim Anwender der Bergkristalle führen, aber auch zur Erweiterung des Bewusstseins und zur Verstärkung der Intuition, respektive auch der spirituellen Fähigkeiten.

 

Dies und seine Klarheit führte auch dazu, dass die Weissagungskugeln von Hellseherinnen stets aus Bergkristall gefertigt sind. Wobei der Bergkristall auch als Verbindung und Mittler zwischen der materiellen und der geistigen Welt gilt und so auch den Zutritt zu den Informationen aus der geistigen Welt erleichtern kann. Diese Eigenschaft des Bergkristalls nutzen übrigens nicht nur Hellseherinnen, sondern auch die Buddhisten, um die spirituelle Verbindung zum Göttlichen zu stärken.

 

Die alten Römer waren sogar überzeugt, dass der Bergkristall ihnen Mut, Weisheit und Treue in der Liebe verleihen könnte, weil ihrer Meinung nach auch der Thron der Götter aus dem klaren Edelstein gefertigt wurde.

 

 

Seelische Wirkung


 

Bergkristall hilft vor allem verschlossenen und misstrauischen Menschen und Tieren, denen es schwer fällt, anderen zu vertrauen, offener zu werden, aber sich auch eine klarere und objektivere Wahrnehmung zu verschaffen, um sich auch rechtzeitig gegen das Außen abzugrenzen, wenn es nötig ist.

 

Der klare Kristall wirkt vor allem als Kathalysator auf dem Weg zum eigenen Selbst, indem er die Selbsterkenntnis und die Selbstwahrnehmung fördert, damit das sich „selbst spüren“ möglich wird, weil er Klarheit und Ordnung schafft und die Brücke zum höheren Selbst und zur Harmonie öffnet. So zeigt er auch die Richtung zum Ausgleich der seelischen Imbalance, die durch Traumata oder seelische Blockaden entstanden sein kann und löst eben diese Blockaden, indem er das Energiesystem harmoniert – was bedeutet: Der Bergkristall stärkt unterdrückte oder zu schwache Bewusstseinsaspekte und mildert übertrieben starke Teile des Selbst.

 

Er hilft dabei auch, Überempfindlichkeit oder überzogene Reaktionen wie Schreckhaftigkeit und Reizbarkeit zu überwinden, innere Zwänge ablegen zu können und schützt davor, sich in Selbstmitleid zurück zu ziehen.

 

Als Verstärker positiver Energien fördert er die Vitalität und steigert die Motivation zum Lernen, aber auch die Konzentration und das Erinnerungsvermögen. Überdies soll der Bergkristall gegen Alpträume, Schwäche und Trauer wirken und Kraft sowie neue positive Energie spenden.

 

 

Körperliche Wirkung


 

Der Bergkristall gilt als Meisterheiler und als bedeutendster aller Heilsteine, denn in ihm schwingen die stärksten Energien. Aber nicht nur seine Heilwirkung ist besonders effizient und vielseitig – auch seine Anwendung kannte man in zahlreichen alten Kulturen, wie bei den alten Ägyptern und Römern, Azteken, Mayas, Kelten, tibetanischen Buddhisten, Aborigines, amerikanischen Indianern und afrikanischen Stämmen und nutzte sie häufig als unterstützendes Instrument zur Diagnose von Krankheiten.

 

Hildegard von Bingen schrieb dem Bergkristall einen engen Bezug zur Haut (Geschwüre), zu den Augen und zu Herz und Magen zu.

 

Haut:

Im Bereich der Hautproblematiken kennt man den Bergkristall nach wie vor als wirkungsvollen Heilstein bei allergischen Hautreaktionen, Juckreiz, Neurodermitis, schlecht heilenden Wunden (auch mit Eiter), Bindegewebsschwäche, Verbrennungen (auch mit Brandblasen oder Sonnenbrand), Gürtelrose, Krampfadern und Insektenstiche. Der Bergkristall hilft aber auch bei der Narbenpflege und der Entstörung von vernarbtem Hautgewebe.

 

Augen:

Seinen Bezug zu den Augen hat der Bergkristall auch in der heutigen Edelsteinheilkunde nicht verloren. Er findet seinen Einsatz zur Stärkung der Sehkraft (speziell bei Kurzsichtigkeit), bei Augengeschwüren, Schielen und grauem Star.

 

Verdauung:

Bereits im Mittelalter legte man Patienten einen Bergkristall als Mittel gegen Fieber, Übelkeit, Durchfall und Verdauungsbeschwerden auf die Zunge, aber auch heute gilt der Bergkristall als Unterstützer der gesunden Verdauung und soll bei Reizung des Darms, Gallensteinen, Verdauungsbeschwerden, bei Übersäuerung, Durchfall und Übelkeit helfen.

 

Schmerzen:

Als Energiestein mit besonderem Bezug zum Kronenchakra empfiehlt sich der Bergkristall ganz besonders zur Anwendung von Kopfschmerzen. Aber auch Ohrenschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Magenschmerzen, Rückenschmerzen, Schmerzen durch Verspannungen im Bereich des Nackens, Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, verursacht durch Bandscheibenprobleme oder Schmerzen, die im Zusammenhang mit Krebsgeschwüren stehen, kann der Bergkristall lindern.

 

Entzündungen:

Der Bergkristall hat eine angenehm kühlende Wirkung, die bei Entzündungen als besonders wohltuend empfunden wird. Darum findet er seinen Einsatz auch bei unterschiedlichsten Formen der Entzündungen, wie der Schleimbeutelentzündung, der Mundschleimhautentzündung, der Venenentzündung oder auch der Zahnfleischentzündung.

 

  • Überdies stärkt der Bergkristall das Immunsystem und verbessert damit die körpereigenen Abwehrkräfte. Allerdings findet der Bergkristall durch seine Fähigkeit der Ausgleichung seinen Einsatz auch gegen Autoimmunerkrankungen.

 

  • Beim Herz-Kreislaufsystem unterstützt der Bergkristall die Durchblutung und hilft gegen Herz- und Kreislaufprobleme.

 

  • Im Bereich der Knochen kann der Bergkristall gegen Osteoporose eingesetzt werden und kann helfen, die Knochendichte zu verbessern.

 

  • Der Bergkristall kann aber auch die Reizleitung von Nerven stärken und so Lähmungserscheinungen entgegen wirken.

 

  • Hormonschwankungen, resultierend aus einer Schilddrüsenüber- oder unterfunktion oder durch eine besonders starke Libido, können durch die Anwendung eines Bergkristalls ausgeglichen werden.

 

  • Im Bereich der Nieren und ableitenden Harnwege kann der Bergkristall speziell bei Blasen- und Prostataproblemen heilend wirken.

 

  • Allerdings wäre der Bergkristall kein „Master Healer“ würde man ihm nicht auch meisterliche Heilkräfte gegen Krebsgeschwüre, Tumore oder sonstige Wucherungen im oder am Körper nachsagen. Er soll sie aber nicht nur bekämpfen, sondern ihnen auch vorbeugen können.
 

Bergkristall

 

 

Silicium – das Mineral, aus das der Bergkristall gemacht ist


 

Was ist der Grund, dass der Bergkristall, der zur umfangreichen Familie der Quarze und zur Mineralklasse der Oxide gehört, ein so klarer Edelstein ist?

 

Sein Geheimnis liegt in seiner Grundsubstanz, aus der er entstanden ist, denn ein kristalliner Quarz in seiner reinsten Form bildet sich hydrothermal bei der Abkühlung und Kristallisation von Siliciumdioxid, das frei von Fremdstoffen ist. So bilden sich völlig reine Kristallstrukturen. Allerdings gibt es durchaus auch Bergkristalle, die milchig trüb sind oder leichte Einschlüsse haben – bei ihnen können andere Mineralien die Lupenreinheit beeinträchtigt haben. Für die Verwendung als Schmuckstein werden natürlich bevorzugt vollkommen klare Bergkristalle ausgesucht. Für die Verwendung als Heilstein wirken jedoch milchige Kristalle oder solche mit Einschlüssen genau so gut. Einzig bei Meditationen sollten ebenfalls lupenreine Bergkristalle verwendet werden.

 

Die Variantenvielfalt des Bergkristalls ist aber nicht nur von seiner Klarheit abhängig, sondern auch von den unterschiedlichen Kristallformen, die durch sein Wachstum entstehen, das sich in Phasen gliedert.

 

Eine absolute Besonderheit im Bereich der Heilsteine stellt der Bergkristall aber auch aufgrund seiner hexagonalen Molekül- und Energiestruktur dar, die er aufweist. Damit ist er der hexagonalen Energiestruktur von Lebewesen sehr ähnlich – seine starke Heilwirkung wird von vielen Edelsteinheilkundlern genau dieser Ähnlichkeit zugeschrieben.

 

Bergkristalle können aber, während ihres Wachstums auch unterschiedliche Kristalldrehrichtungen – neutral, nach links oder nach rechts - einschlagen.

 

Im Grundsatz wirkt zwar jeder Bergkristall, unabhängig von seiner Kristalldrehrichtung, als starker und energiereicher Heil- und Schutzstein.

 

In der Steinheilkunde spielt jedoch die innere Struktur des Bergkristalls eine Rolle, weil sie den Energiefluss des Heilsteins in unterschiedliche Richtungen ableitet und damit auch Einfluss auf die Heilwirkung nehmen kann.

 

Nicht dass die Heilenergien schwächer wären, denn grundsätzlich sind alle Kristalldrehrichtungen auch für alle Anwendungen geeignet, aber sie können bei passender Kristalldrehrichtung zusätzlich optimiert werden.

 

Man unterschiedet zwischen:

 

  • Rechtsdrehenden Kristallen, die als männliche Kristalle mit zugesprochenen Yang Eigenschaften bewertet werden und die man an ihrer spitz zulaufenden Spitze erkennt. Sie wirken eher anregend und vitalisierend. Yang-Energie wird aber auch mit ungeschliffenen Bergkristallen in Verbindung gebracht, die somit das „Starke“, Dominante und Zielgerichtete verkörpern.

  • Linksdrehenden Kristallen, die als weibliche Kristalle mit zugesprochenen Yin Eigenschaften bewertet werden. Man erkennt sie an der tendenziell kantigen Spitze. Sie wirken im Gegensatz zu den Bergkristallen mit der Yang-Energie kühler und eher entspannend und klärend. Ihre besondere Kraft entwickeln sie, um Spannungen, Schmerzen und Blockaden zu lösen. Wer die Ursache einer Krankheit oder eines Problems ergründen möchte, sollte sich für Bergkristalle mit Yin-Energie entscheiden. Sie sind auch besser zur Diagnosestellung geeignet, als Bergkristalle mit Yang-Energie. Yin-Energie wird tendenziell auch mit geschliffenen, bearbeiteten oder Trommelsteinen in Verbindung gebracht und verkörpern das Weibliche, die Harmonie und das Energiespendende.

 

Man geht davon aus, dass weibliche Anwender sich eher für Bergkristalle mit Yang-Energie und männliche Anwender sich eher für Bergkristalle mit Yin-Energie entscheiden sollten, weil die nach Geschlechtern polarisierenden Bergkristalle ihre stärkste Wirkung auf das jeweils andere Geschlecht ausüben. Allerdings konnte auch festgestellt werden, dass Bergkristalle mit Yang-Energie die typischen Eigenschaften des männlichen Anwenders und Bergkristalle mit Yin-Energie die typischen Eigenschaften des weiblichen Anwenders verstärkten.

 

Ob man also einen Bergkristall mit Yang oder Yin-Energie wählt, ist auch davon abhängig, ob man typische Eigenschaften des eigenen Geschlechts verstärken oder ausgleichen möchte.

 

Die ausgesprochen seltene Kombination beider Geschlechtsenergien in einem Heilstein ist aber wohl auch der Grund dafür, dass der Bergkristall eine so besondere Bedeutung für das Auf- oder Entladen anderer Heilsteine besitzt.

 

Allerdings besitzt nicht jeder Bergkristall eine Kristalldrehrichtung. Es gibt auch neutrale Kristalle, die sich besonders gut eignen, um die Potentiale des Anwenders zu stärken und sich mit kraftvoller Energie aufzuladen.

 

  

Hinweis


 Dieser Text beruht auf eigenen Erfahrungen und Fachliteratur. Ein Heil- oder sonstiges Versprechen ist daraus nicht abzuleiten.

 

Eure Kräuterbine

Dosierungs- und Anwendungsempfehlung

Die Anwendungsmöglichkeiten des Bergkristalls


 

Der Bergkristall kann auf den Körper aufgelegt und am Körper, respektive auf der Haut getragen werden, denn dann übt er seine Kräfte direkt auf seinen Träger aus.

 

Am besten entfaltet der Bergkristall seine Wirkung, wenn er direkt auf die entsprechenden Körperstellen aufgelegt wird. Ein Bergkristall mit Spitze, die auf die zu behandelnde Stelle gerichtet wird, verstärkt den Energiefluss zusätzlich. Allerdings wirken Bergkristalle mit zwei spitzen Enden wiederum weniger kräftig als solche mit nur einer Spitze. Wichtig ist aber bei allen Bergkristallen, die eine Spitze haben, dass an diese keine geschlossene Silber- oder Goldkappe respektive auch eine Fassung angebracht wird und die Spitze frei bleibt.

 

Soll der Bergkristall den Verwender aber vor negativen Energien beschützen, empfiehlt es sich ihn, wie das bereits die alten Hohepriester taten, über der Kleidung zu tragen.

 

Die beste Wirkung als Schutzstein entwickelt der Bergkristall in Form eines Amuletts oder Anhängers. An ein Band geknüpft, das lang genug ist, das Amulett oder den Anhänger in Höhe des Solar Plexus wirken zu lassen, um den Hals gehängt und über der Kleidung getragen, kann ein Bergkristall ein lichtvoller Beschützer gegen alle dunklen Energien sein. Eine etwaige Spitze des Kristalls sollte jedoch dabei unbedingt nach unten zeigen, damit die Erdung des Trägers unterstützt wird.

 

Zeigt die Spitze eines Bergkristalls nämlich nach oben, können sich starke Energien in den oberen Chakren konzentrieren und dem Träger des Bergkristalls Unbehagen bereiten.

 

Der Bergkristall ist aber auch ein zuverlässiger Talisman, wenn man ihn in die Hosen- oder Jackentasche steckt, um ihn immer wieder zu berühren.

 

Als Erdenhüter-Kristall verfügt der Bergkristall aber auch über eine so große Energie, dass er sich durchaus auch eignet, ihn in einem Raum aufzustellen, um ihn zu energetisieren oder um ein Zimmer von negativen Energien zu reinigen. Allerdings sollten Bergkristalle, die zum Schutz und zur Klärung der Energien in Räumen verwendet werden, eine Mindestgröße von ungefähr zwei Fäusten haben, denn je größer ein Bergkristall ist, desto stärker wirkt er – solche, mindestens zwei Faust große Bergkristalle erhalten die Bezeichnung „Generatoren“.

 

Bei der Meditation gilt er als Verstärker der Energien, aber auch als Optimierer in Kombination mit anderen Steinen, was bedeutet: Er kann schwächer wirkende Heilsteine, in deren Schwingung zusätzlich beflügeln, wirkt aber auch ausgleichend, wenn er zu intensiv wirkende Heilsteine etwas abschwächt. So wirkt er auch harmonisierend auf alle Chakren, verschafft Klärung, steigert die Konzentration und hebt und intensiviert die positive Schwingung.

 

Bei der Chakra-Meditation ist sein Haupteinsatzgebiet zwar das Kronenchakra, aber auch hier kann er unterstützend auf andere Heilsteine wirken, um alle Energiezentren zu öffnen und das Qi wieder in denn Fluss zu bringen.

 

Besonders in Form von Bergkristallstäben kann dieser klare Heilstein auch Wasser energetisieren und so auch innerlich zur Heilung beitragen, wenn das Bergkristallwasser getrunken wird.

 

Zusammensetzung
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