Schwarzer Turmalin mit Sarder Energiestein-Schutzengel, handgefertigt, H=ca. 3,0cm

Jeder Schutzengel wird in Handarbeit gefertigt - Farbe, Grösse und Einzelteile können leicht von den Produktbildern abweichen. Geliefert wird der Engel in einem Organza-Schmucksäckchen

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Beschreibung

Der schwarze Turmalin gilt als einer der bedeutensten und stärksten Schutzsteine gegen negative Energien und wird als Schutzwall für Körper und Seele bezeichnet, weil er sowohl die eigenen, inneren unguten und dunklen Schwingungen ausgleichen kann, als auch vor äußeren Einflüssen wie Missgunst, Zorn und bösen Gedanken schützen soll. Er wurde sogar von jeher als Schutzstein gegen schwarze Magie verwendet.

 

Der Turmalin erhielt seinen Namen aufgrund der ersten Fundorte von Turmalinen auf Sri Lanka, denn der Name Turmalin stammt aus dem Singhalesischen, wo das Wort „thuramali“ so viel wie bunter Schmuckstein bedeutet – wobei vielfach auch die Übersetzung „verschiedenartiger Stein“ genannt wird. Tatsächlich taucht der Turmalin in vielen unterschiedlichen Farbgewändern auf, die auch immer wieder zu Verwechslungen mit anderen Edelsteinen ähnlicher Farbgebungen führen. Doch auch der schwarze Turmalin ist nicht einfach nur schwarz. Seine Farbbandbreite reicht von anthrazitgrau über bräunlich schwarz und bläulich schwarz bis hin zu tiefschwarz.

 

Im 18. Jahrhundert glaubte man, der Turmalin hätte eine immense innere Leuchtkraft, die er aus sich selbst heraus entwickeln kann. Heute weiß man, dass dieses Phänomen dem sogenannten Pleochroismus geschuldet ist – was bedeutet, dass der Turmalin je nach Betrachtungswinkel und Beleuchtun (Neonlicht, Glühbirne) verschiedene Farben zeigen kann.

 

Dem Turmalin wohnt aber noch eine weitere, faszinierende Fähigkeit inne, denn er ist als sehr gut elektrisch isolierend bekannt und kann (wie auch der bekanntere Bernstein) durch Reiben (Erwärmen und anschließendes Abkühlen) elektrostatisch aufgeladen werden. Diese Eigenschaft verlieh ihm auch den Namen „Aschezieher“ oder „Aschetrekker“, den ihm zuerst die Holländer gaben (trekken bedeutet im holländischen Sprachgebrauch ziehen), die zum schwarzen Turmalin eine ganz besondere Beziehung hatten. Schließlich waren es hauptsächlich holländische Handelsschiffe, die ab Mitte des 18. Jahrhunderts Turmaline von Sri Lanka nach Europa transportieren – der Grund dafür war ein Handelsmonopol der Holländischen Ostindienkompanie. So waren es auch die Holländer, welche die pyroelektrischen Eigenschaften des schwarzen Turmalin entdeckten und sie sich zu Nutze machten, um so die Aschereste aus ihren Meerschaumpfeifen zu entfernen – also die Asche „herauszutrekken“. Noch heute findet der schwarze Turmalin aufgrund seiner Eigenschaften in der Elektroindustrie Verwendung, denn er wird auch als Stabilisator in Präzisionsgegenstände eingebaut.

 

Immer wieder wird erwähnt, dass schriftliche Belege über den schwarzen Turmalin in Europa erstmals 1707 auftauchten. Allerdings beschrieb Johannes Mathesius (1504 - 1565) den schwarzen Turmalin bereits im Jahr 1562.Er bezeichnete ihn allerdings als "Schürl", was auf dessen Vorkommen im sächsischen Erzgebirge zurückzuführen ist, denn es wird ein Zusammenhang zwischen dem geografischen Begriff Zschorlau (einer Gemeinde in Sachsen) und der Bezeichnung des Mineralsteins vermutet. Aus der Bezeichnung „Schürl“ wurde im Laufe der Jahrhunderte der Name „ Schörl“ gebildet, unter dem man den schwarzen Turmalin noch heute kennt.

 

Zu ganz besonderer Ehre gelangten allerdings die 21 Turmaline, mit der die Meisterschale des DFB (Deutscher Fußball Bund) bestückt wurde und die diesen Ehrenpreis schmücken.

 

 

Schutzwirkung


 

 

Von allen Edelsteinen gehört der schwarze Turmalin zu den ganz besonderen, die eine immense Schutzkraft entwickeln können.

 

Aber nicht nur negativ gepolte Energien anderer, wie etwa Neid, Missgunst oder Heimtücke, böse Gedanken und andere dunkle Einflüsse hält er von seinem Anwender fern, sondern er schützt auch vor Erd- und Computerstrahlen, Elektrosmog und den negativen Schwingung von Wasseradern, respektive Stromleitungen, weil er Wasser und Luft elektrostatisch reinigen können und entstörend wirken soll.

 

 

Seelische und spirituelle Wirkung


 

 

Der schwarze Turmalin gilt im Bereich seiner umfangreichen und breit gefächerten energetischen Heilwirkung als wahrer Alleskönner, denn beruhigt und entspannt bei Stress und Unruhe, hat aber auch eine belebende und aktivierende Wirkung und lässt die trägen oder blockierten Energien wieder fließen. Man sagt dem schwarzen Turmalin sogar die Fähigkeit nach, negative Energien über die Füße aus dem Körper ausleiten zu können.

 

Der schwarze Turmalin gilt sogar als Friedensstifter, weil er das Streben nach Harmonie fördert und die Transformation von Misstrauen in Vertrauen unterstützen soll. Aber überdies soll er sogar ein sehr starker Glücksstein sein, der die Erfüllung von Wünschen beschleunigen können soll.

 

Als Stein der Kreativität verstärkt der schwarze Turmalin auch die Fähigkeit der Inspiration und verbessert die Aufmerksamkeit und die Wahrnehmungsgabe, denn er fördert auch die Fähigkeit, Entwicklungen und Prozesse stärker wahrzunehmen und dadurch steuern zu können.

 

Besonders während Meditationen soll der schwarze Turmalin helfen, eine höhere Bewusstseinsebene zu erreichen und die Konzentration verbessern.

 

Nicht zuletzt kann der schwarze Turmalin auch die Selbstsicherheit stärken.

 

 

Körperliche Wirkung


 

Die stärkste Beziehung hat der schwarze Turmalin zum

  • Gehirn und zu den Nerven,

wobei ihm bei der Chakrameditation die Hand- und Fußinnenflächen zugeordnet werden.

 

Er soll die Folgen von Stress lindern können und damit auch positiv auf alle Organe wirken, wie Herz, Nieren, Magen und Darm sowie den Hormonhaushalt positiv beeinflussen, das Immunsystem stärken, das Herz-Kreislauf-System regulieren, den Körper entgiften und Entzündungen hemmen.

 

Insbesondere zur

  • Linderung von Schmerzen, aber auch zur Behandlung von Muskelkrämpfen und Muskelfaserrissen

eignet sich der schwarze Turmalin ganz hervorragend, weil er eine intensiv kräftigende Wirkung auf die Muskulatur hat, aber auch stabilisierend wirkt und damit auch auf die Motorik einen positiven Einfluss nimmt.

 

Mit seiner entstörenden Wirkung eignet er sich aber auch hervorragend zur Narbenbehandlung.

 

Darüber hinaus gehört der schwarze Turmalin zu den Edelsteinen, die in Kombination mit Bergkristall, Karneol, Sarder und Sugulith

  • zur Behandlung von Krebsgeschwüren und Tumoren

eingesetzt werden – wir bieten darum auch entsprechende Schutzengelkombinationen an.

 

 

 

Magmatisch oder metamorph – wie ein Turmalin entsteht

 


 

Der Turmalin gehört als Borsilikat zur Mineralklasse der Silikate, besteht aber auch aus verschiedenen Mischkristallen, die jedoch in ihrer strukturellen Anordnung gleich sind.

 

Turmalin kann hydrothermatisch, pneumatolytisch oder pegmatisch entstehen. Abhängig ist die Entstehungsweise des Turmalins von der Art seiner vielfältigen Varietäten mit ihren verschiedenen chemischen Zusammensetzungen. Er kann sowohl mikroskopisch kleine, als auch große Kristalle bilden, die Ausmaße von mehreren Meter erreichen können.

 

  • Magmatische Entstehung: Dabei findet sich die Ursache der Entstehung von Turmalinen in der Silikatschmelze. Bei extrem hohen Temperaturen von 600 bis 1.100 °C kristallisieren sie aus mit Eisen, Magnesium, Chrom oder Titan angereicherten Restschmelzen, die besonders schnell fließen. Dadurch gelangt das flüssige Material auch besonders schnell in die Gänge und Hohlräume der Felsformationen.

 

  • Metamorphe Entstehung: Dabei sind die erforderlichen Temperaturen nicht ganz so hoch – dennoch müssen 450 bis 650 °C erreicht werden, damit Granitschmelzen auf kalkhaltiges Gestein treffen und sich mit verschiedenen weiteren Elementen wie beispielsweise Fluor, Fluorit, Bor oder dem Mineral Topas verbinden können.

 

Turmalin

Der Sarder – der Edelstein des Feuers

 


 

Wie der mit dem Sarder eng verwandte Karneol, handelt es sich bei diesem Edelstein um ein Mitglied der Steinfamilie des Chalcedon. Allerdings trägt zur orangeroten Färbung vom Karneol das Einfließen von Eisenoxid bei, während das warme, samtige braunrot von der Verbindung mit Eisenhydroxid bestimmt wird.

 

Ursprünglich wurde auch der Sarder als Karneol bezeichnet – allerdings unterscheiden sich die beiden Edelsteine durchaus in ihrer Wirkung, auch wenn sie viele gemeinsame Heilenergien miteinander teilen. Das erkannte man im Mittelalter und begann den orangeroten Karneol vom rotbraunen Sarder zu unterscheiden und verlieh ihm den Namen der altertümlichen Stadt „Sardes“.

 

Warum er vielfach auch als „Stein des Feuers“ bezeichnet wird, erklären manche Steinheilkundler mit der Farbe dieses Heilsteins. Vermutlich ist aber eher die noch heute gängige Praxis, den Sarder zu brennen, um seine Farbe zu intensivieren, repektive das begehrte Orangerot zu erzeugen ein Grund dafür, dass man ihm auch den Namen „Stein des Feuers“ verlieh. Bei dieser Art, den Sarder in der Farbe zu verändern, handelt es sich nämlich um eine Kunst, die bereits bei den Etruskern Anwendung fand. Aus ihrer Zeit und ihrer Kultur stammt auch ein Siegelring, der in der Französischen Nationalbibliothek aufbewahrt wird.

 

Weitere Hinweise darauf, dass der Sarder schon seit Jahrtausenden als Schmuckstein verarbeitet wird, liefert ein Siegelring der Phönizier aus dem 6. Jahrhundert vor Christus, der sich im Britischen Museum befindet. Das Besondere an diesem Ring ist der zu einem Skarabäus geformte Sarder. Wobei dieser in seiner Struktur weichere Edelstein früher vor allem so gerne zur Schmuckverarbeitung und zur Herstellung von Kunstgegenständen verwendet wurde, weil er auch leicht von Hand zu bearbeiten war. Dafür spricht, dass die umfangreichste sogenannte Juwelengarnitur des Sächsischen Kronschatzes (August der Starke, 1670 – 1733), bei der es sich um über 120 Einzelteile handelt, aus Sarder gefertigt wurde. Zu sehen ist die Sammlung im grünen Gewölbe des Dresdner Schlosses, wo sie ausgestellt ist.

 

Aber nicht nur in der Historie unserer Breitengrade spielte der Sarder als Schmuck- und Heilstein eine große Rolle. Ähnlich wie der Karneol, soll auch seine braunrote Variante die Lebensenergien erneuern können und darum fand auch er als Grabbeigabe und bei Bestattungsritualen in verschiedenen Kulturen intensivste Verwendung. Einen Beweis dafür liefert beispielsweise der Fund von umfangreichen Mengen von Sarder-Edelsteinen im Grab von Tutanchamun.

 

Auch die Klosterfrau Hildegard von Bingen schätzte die Heilwirkung von Sarder sehr und verwendete ihn gegen Kopfschmerzen, Fieber, Seuchen, Pusteln, Gehörlosigkeit und zur Einleitung von Geburten:

 

Wenn einer Kopfschmerzen hat, binde man ihm einen Sarder mit einem Tuch an den Kopf und spreche: „Wie Gott den ersten Engel in den Abgrund stürzte, so nehme er diesen Wahnsinn von dir, und gebe dir den deutlichen Sinn zurück“.

 

Wenn ein Mensch ein taubes Gehör durch eine Krankheit hat, lege er den Sarder in unvermischten Wein, packe ihn in ein Leinentuch und stecke ihn an dieses Ohr. Anschließend packe er weiches Tuch darauf, damit der Sarder das Ohr erwärmt. Dies solle er so oft machen, bis er sein Gehör wieder hat.

 

Wenn einer ein starkes Fieber hat, so lege er den Sarder in den morgendlichen Urin und spreche: „Mit dir werfe ich in diesen Urin den Glanz, der nach dem Willen Gottes am ersten Engel erstrahlte und wieder von Gott zurückgenommen wurde, damit du, Fieber von mir abweichst und zurück gehst“. Dies solle er drei Nächte lang machen.

 

 Wenn einer die Gelbsucht hat, handle er genauso wie bei Fieber.

 

 

Wenn eine schwangere Frau nicht gebären kann, solle sie mit dem Sarder über ihre Lenden streichen und sprechen: „So wie du, o Stein auf Gottes Geheiß hin am ersten Engel erstrahltest, so tritt du hervor o Kind, als strahlender Mensch und ruhend in Gott“. Sie solle anschließend den Sarder an ihre Scham halten und sprechen: „Öffnet euch ihr Wege, öffne dich Pforte, kraft der Entscheidung Christi als Gott und Mensch. So wie er die Riegel der Unterwelt geöffnet hat, so sollst auch du, Kind, bei dieser Pforte heraustreten, ohne dir oder deiner Mutter den Tod zu bringen“. Anschließend soll sie sich den Stein an den Gürtel binden.“

 

 

 

Seelische und spirituelle Wirkung

 


 

 

Sarder kann seine Heilenergien auf geistiger, mentaler und seelischer Ebene zum Öffnen in vielerlei Hinsicht anbieten. Vor allem können sehr verschlossene, introvertierte Charaktere mit Hilfe vom Sarder kontaktfreudiger werden und der Heilstein zeigt die Richtung zum Leben in der Gemeinschaft und öffnet den Weg in die Gesellschaft, in Bindungen, Beziehungen und zum Austausch.

 

Bei negativen Charaktereigenschaften wie Egozentrik und Egoismus kann der Sarder unterstützendwirken, um sie in Tugenden wie Selbstlosigkeit, Selbstvertrauen und Eigenständigkeit zu verwandeln. Sarder kann auch den Verstand schärfen, um Naivität und Leichtgläubigkeit entgegen wirken zu können und die Fähigkeit fördern, Falschheit zu erkennen und damit falsche von echten Freunden und unehrliche von ehrlichen Absichten unterscheiden zu können. Damit schützt er zwar auch vor Enttäuschungen, kann aber auch helfen, auch bereits erlittene Enttäuschungen leichter zu überwinden.

 

Sarder fördert aber auch den offenen Umgang mit der Wahrheit und verleiht mehr Aufrichtigkeit. Ganz besonders im Bezug auf Gefühle wirkt der Sarder öffnend, denn er hilft, Gefühle auszusprechen, zu ihnen zu stehen und sie zu zeigen. Vermutlich gilt der Sarder darum in manchen Kulturkreisen auch als „Stein für leidenschaftliche Liebe“.

 

Der Sarder ist auch ein wunderbarer Transformator, der Pessimismus in Optimismus verwandeln kann und die Tür zum positiven Denken öffnen kann und er stärkt das Durchhaltevermögen.

 

 

Körperliche Wirkung

 


 

Wie der eng verwandte Karneol, hat auch der Sarder einen engen Bezug zum Blut und kann reinigend wirken, aber auch die Durchblutung verbessern und den Kreislauf anregen. Darum sollte der Sarder auch möglichst auf besonders gut durchbluteten Körperstellen angewendet werden.

 

Überdies sagt man dem Sarder eine besonders positive Wirkung auf den Verdauungsapparat und auf verschiedene Stoffwechselprozesse nach.

 

Darüber hinaus gehört der Sarder zu den Edelsteinen, die in Kombination mit Bergkristall, Karneol, schwarzem Turmalin und Sugulith zur Behandlung von Krebsgeschwüren und Tumoren eingesetzt werden – wir bieten darum auch entsprechende Schutzengelkombinationen an.

 

 

Der Sarder – Eisenhydroxid bestimmt seine braunrote Farbe

 


 

 

Beim Sarder handelt es sich, wie bei dem mit ihm eng verwandten Karneol, um einen Chalcedon, womit er auch ebenfalls zur Familie der Quarze und zur Mineralklasse der Oxide gehört. Seine Entstehung ist der des Karneols sehr ähnlich. Allerdings wird die Farbe vom orangeroten Karneol von Eisenoxid, die vom braunroten Sarder von Eisenhydroxid bestimmt.

 

 

Wie beim Karneol, muss auch beim Sarder der Wassergehalt vom Siliciumdioxid, aus dem der Sarder entsteht, relativ hoch sein. Dann kann es in die Vulkangesteine eindringen und dabei das für die braunrote Farbe verantwortliche Eisenhydroxid aufnehmen. Sammelt sich die Verbindung aus Siliciumdioxid und Eisenhydroxid dann in Gesteinshohlräumen, bildet es durch Abkühlung und Austrocknung den Sarder.

 

 

 

Hinweis


 Dieser Text beruht auf eigenen Erfahrungen und Fachliteratur. Ein Heil- oder sonstiges Versprechen ist daraus nicht abzuleiten.

 

Dosierungs- und Anwendungsempfehlung

Anwendung des schwarzen Turmalins


 

Der schwarze Turmalin soll am besten möglichst oft und mit direktem Hautkontakt oder zumindest sehr dicht am Körper getragen werden. Beim Auflegen ist ebenfalls der direkte Körperkontakt wichtig. Oft wird sogar empfohlen, den schwarzen Turmalin direkt mit Leukoplast auf die betroffene Stelle zu kleben.

 

Um die überflüssige Energie aus dem Narbengewebe zu entstören, sollte der schwarze Turmalin sanft über die Narbe gestrichen werden. Aber auch Hautprobleme und Geschwüre (bei Pferden das equine Sarkoid) können durch das über die Haut streichen oder Reiben eines schwarzen Turmalins gelindert werden.

 

Als Talisman leistet der schwarze Turmalin besonders gute Dienste, wenn man ihn in die Jacken- oder Hosentasche steckt und möglichst oft berührt.

 

Der schwarze Turmalin kann auch eine wohltuende Atmosphäre in sehr unruhigen Arbeitsbereichen, wie beispielsweise in Großraumbüros in denen viele technische Geräte stehen und große Hektik herrscht, schaffen und eignet er sich hervorragend zur Entstörung von Wohn- oder Schlafzimmern. Hierzu sollte man einen mindestens zwei Faust großen schwarzen Turmalin im Raum aufstellen.

 

Der schwarze Turmalin wirkt auch hervorragend in Verbindung mit Wasser, wie bei Edelsteinbädern oder zur Herstellung von Edelsteinwasser. Hierfür wird ein zuvor aufgeladener schwarzer Turmalin für zwei bis drei Stunden in handwarmes Quell-, oder stilles Mineralwasser gelegt. Während es Wasserbades gibt er seine heilende Energieschwingung an das Wasser ab und energetisiert es. Bevor das Edelsteinwasser in kleinen Schlucken getrunken wird, sollte der schwarze Turmalin wieder aus dem Glas genommen werden.

 

 

Anwendung von Sarder

 


 

Sarder gehört zu den Heil- und Energiesteinen, deren Anwendung sowohl mit direktem Hautkontakt, als auch über einen längeren Zeitraum erfolgen sollte. Zwar ist die Art und die Dauer der Anwendung auch immer sehr von den individuellen Belangen des Patienten und dem zu behandelnden Problem abhängig, aber dennoch gilt eine kurzzeitige Anwendung von Sarder selten als erfolgversprechend.

 

Der Sarder eignet sich sehr gut zum Auflegen oder sogar zum Aufkleben auf die Haut mit Leukoplast. Am intensivsten soll seine Wirkung allerdings sein, wenn man ihn nicht nur auf die Hautregionen der vom gesundheitlichen Problem betroffenen Körperstellen anwendet, sondern ihn auf besonders gut durchblutete Körperstellen legt oder klebt.

 

Auch zum Tragen als Amulett oder Anhänger eignet sich der Sarder – allerdings ist auch hier zu empfehlen, dass er unter der Kleidung und direkt auf der Haut getragen wird.

 

In der Chakra-Meditation spielt der Sarder keine so große Rolle, trotzdem kann er dazu verwendet werden und stärkt dabei den Verstand und die Ausstrahlung.

 

Als mild wirkender Heil- und Energiestein eignet sich der Sarder auch zur Herstellung von Edelsteinwasser zur innerlichen Anwendung.

Zusammensetzung
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Einfach nur schön.....
von Brigitte Ortmayer am 04.02.2018
sowohl die schutzengelchen als auch die beiden mit tierhaar gefüllten engel einfach nur schön....schön gearbeitet, angenehm auf der haut und wunderschön am Halsband meines hundes. ich bin begeistert.