Bio Hanf Samen

aus Europa

Einzelfuttermittel

DE-ÖKO-039
EU-Landwirtschaft

Wir verkaufen nur hochwertigen Hanf aus kontrolliert biologischem Anbau - in rohkostqualität - aus EU-Ländern. weil wir von dem auf dem Markt angebotenen Normalhanf - oft in Billigqualität / aus China -  ob seiner Wirkung nicht überzeugt sind

DE-ÖKO-039
EU-Landwirtschaft

Hanfsamen

Bio - Hanf Samen, 1kg

8,90 €
8,90 € pro 1 kg
Hanf

Bio - Hanf Samen, 2,5kg

21,90 €
8,76 € pro 1 kg
Bio - Hanf Samen, 2,5kg

Bio - Hanf Samen, 5kg

43,00 €
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Bio - Hanf Samen, 5kg

Bio - Hanf Samen, 10kg

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Bio - Hanf Samen, 10kg

Bio - Hanf Samen, 20kg

150,00 €
7,50 € pro 1 kg
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Beschreibung

Hanf kann die Gesundheit von

  • Haut und Fell
  • Krallen und Hufen
  • Gelenken
  • Muskelaufbau
  • Magen & Darm
  • Herz & Kreislauf
  • Stoffwechsel
  • Immunsystem
  • Atemwege
  • Vitalität & Wohlbefinden
  • Fruchtbarkeit
  • Wachstum von Jungtieren
  • Nerven

unterstützen. Ein Heilversprechen ist daraus nicht abzuleiten.

 

Zaubernüsschen mit Potential für "magische" Effekte


Warum wir selber keine Informationen zu den Eigenschaften der Kräuter geben dürfen

 

Zum Text Verbraucherschutz mit Folgen

 

Detaillierte Informationen zu Hanf (externer Link)

 

 

FAQs – Die Antworten auf die von Kunden meistgestellten Fragen zu Hanfsamen


 

Hanf ohne berauschende Nebenwirkungen?


 

Die erste Frage, die uns unsere Kunden stellen, welche die Hanfsamen noch nicht kennen, verfüttern oder selbst essen, ist meist die nach der berauschenden Wirkung, für die Hanf im Allgemeinen bekannt ist. Insofern wollen wir sie auch als erstes an dieser Stelle beantworten: Der berauschende Wirkstoff THC (Tetrahydrocannabinol) ist in dem hohen Maß, dass er als Droge verwendet werden könnte, nur im Medizinal-, respektive Rauschhanf enthalten. Hier sind es auch in erster Linie die Blütenstände, respektive die Kelchblätter und Tragblätter der weiblichen Hanfpflanze, welche das THC abgeben und für die psychoaktive Wirkung bekannt sind. Wirklich aktiv werden aber auch die darin enthaltenen Vorläufersubstanzen erst dann, wenn man sie stark erhitzt (mindestens 220° C), wie das beim Rauchen oder beim Verbacken des Hanfes im Keksteig der Fall ist.

 

Innerhalb der Familie der Hanfgewächse teilt sich die Pflanzengattung Hanf in drei Unterarten auf:

 

  • Nutzhanf (Cannabis sativa subsp. sativa) L. - (sativa „nützlich“)
  • Indischer Hanf (Cannabis sativa subsp. indica) (Lam.) E. Small & Cronq.
  • Ruderalhanf (Cannabis sativa var. spontanea) Vavilov - russischer Hanf oder Wilder Hanf

 

Wir verwenden die kontroliert biologisch angebauten Samen vom Nutz- oder Futterhanf (der also wirklich nichts mit dem indischen Medizinal- oder Drogenhanf zu tun hat und aus dem sich kein Haschisch oder Marihuana gewinnen lässt) mit einem extrem niedrigen THC-Gehalt von weniger als 0,2 %.

 

 

Qualität und Preis von Hanfsamen – wie groß sind die Unterschiede?


 

Eine Frage, die auch immer wieder an uns formuliert wird ist die, warum die Preise für Hanfsamen von Anbieter zu Anbieter so extrem schwanken.

 

Tatsächlich wissen wir durchaus, dass es Anbieter gibt, die Hanfsamen zu einem günstigeren Preis anbieten:

 

  • Vogelfutter- und Anglerhanf

 

Wir kennen die Qualität dieser preisgünstigen Hanfsamen nicht, aber wir haben durchaus auch schon sagenhaft günstige Angebote erhalten, bei denen es sich bei intensiverer Prüfung um sogenannten Vogelfutter- oder Angelhanf handelte, der deutlich weniger Ölanteil und Wirkstoffe enthält und sich darum weder zur Verwendung als Heilmittel, noch zur Ölgewinnung eignet.

Leider ist es auch nicht immer auszuschließen, dass der Preis der Hanfsamen nicht ihrer Qualität entspricht und Euch trotzdem Vogel- oder Fischfutter zum hohen Preis angeboten wird, obwohl die Hanfsamen nicht als solches deklariert werden.

Darum haben wir uns entschieden, nur noch Hanfsamen in Bio-Qualität anzubieten, um Euch die Sicherheit zu geben, dass Ihr keinen Billighanf zum hohen Preis kauft.

 

  • Wer viel Geld In die Verpackung und Werbung investiert und kleine Mengen anbietet, muss größere Gewinnspannen auf den Verkaufspreis einkalkulieren

 

Warum wir aber nun trotzdem mit unserem Preis oft günstiger sind, als andere Anbieter von Bio-Hanfsamen, erklärt sich aus der Tatsache, dass wir keine finanziellen Mittel aufwenden, um Anzeigen in den Suchmaschinen zu platzieren, damit wir im Ranking ganz oben stehen, auf teure Verpackungen verzichten und keine Kleinmengen anbieten, wie man sie in Reformhäusern erhalten kann.

Wer 200 g Bio-Hanfsamen in einem aufwändig gestalteten Döschen mit Dosierlöffel kauft, bezahlt natürlich die Kosten dieser Verpackung mit.

Wir denken allerdings, dass dieses Döschen – wenn es leer ist - schlußendlich doch im Mülleimer landet und es Euch genauso wie uns, auf den Inhalt und nicht auf die Verpackung ankommt.

Wir sind auch ganz sicher, dass Ihr uns auch findet, wenn wir im Ranking der Suchmaschinen nicht ganz oben stehen, wenn Ihr Qualität und Service sucht, denn wir vertrauen darauf, dass unsere Kunden so zufrieden sind, dass sie uns auch sehr gerne weiterempfehlen.

Insofern können wir mit einer kleineren Gewinnspanne gut leben und verkaufen Euch unseren Bio-Hanf zum fairen Preis, denn Gesundheit soll nicht teuer erkauft werden müssen, sondern soll für jeden Tierbesitzer bezahlbar sein!

 

 

Pferdehanf, Hundehanf, Katzenhanf – hebt der Weg über den Tierarzt den Preis?


 

Teilweise nutzen unsere Mitbewerber, die ihre Hanfprodukte zu deutlich höheren Preisen anbieten, auch den Weg, ihre Produkte auch über Tierärzte zu verkaufen – die natürlich an die Gewinnspannen der allopathischen Medikamente gewöhnt sind und für die es sich bei einer geringen Marge nicht lohnen würde, alternative Heimittel an die Patientenbesitzer zu verkaufen.

 

Wir haben dafür selbstverständlich absolutes Verständnis, denn wenn man als Tierarzt vor dem Entscheid steht, ein Tier mit einem alternativen Heilmittel zu behandeln, dessen Wirkung nicht so gesichert ist oder zumindest nicht so kurzfristig eintritt, wie beim allopathischen Medikament, greift man doch lieber zu wirkstarken Pille, die das Leiden des Tieres innerhalb von 30 Minuten nach der Einnahme der Tablette wie weggeblasen erscheinen lässt und dem Tier sein Wohlbefinden zurück gibt - schließlich erwartet der Tierbesitzer, dass es seinem Liebling durch das Heilmittel schnell besser geht und pflanzliche Heilmittel offenbaren ihre Wirkung meistens erst nach ein paar Tagen.

 

Wenn man als Tierarzt dann sogar an dem wirkungstarken Mittel mit dem gesicherten und vor allem sehr kurzfristigen Behandlungserfolg noch mehr Geld verdient, fällt der Entscheid trotz des Risikos der unerwünschten Nebenwirkungen leicht, die chemische Keule zu empfehlen.

 

Wem als Hersteller von Hanfprodukten nun also daran gelegen ist, einen Tierarzt zu überzeugen, statt der Tablette aus der Pharmaproduktion sein alternativ-medizinisches Heilmittel zu verkaufen, der muss ihm schon einen guten finanziellen Anreiz bieten. Um aber selbst auch noch am eigenen Produkt zu verdienen, müssen die Hersteller solcher alternativen Heilmittel die Preise dafür auch kräftig anheben.

 

Die Hanfprodukte, die über Tierärzte vertrieben werden, machen da keine Ausnahme.

 

Wir wundern uns natürlich auch, warum die Tierbesitzer bereit sind, die doppelten oder dreifachen Preise für gemahlenen Pferde-, Hunde- und Katzenhanf zu bezahlen, aber wir alle vertrauen doch unserem Tierarzt, wenn er unseren Lieblingen bislang immer helfen konnte und was der Tierarzt empfiehlt, darf durchaus auch mehr kosten.

 

Wir selbst haben uns schon dabei ertappt, dass uns der Tierarzt ein Döschen auf den Behandlungstisch stellte und wir es einpackten, ohne lange zu überlegen, ob der Preis dafür gerechtfertigt ist, respektive, ob wir das Produkt in gleicher Qualität außerhalb der Tierarztpraxis günstiger kaufen könnten.

 

Tatsächlich erreichen uns auch immer wieder Kundenanfragen von Tierbesitzern, die eine solche Dose mit gemahlenem Pferdehanf, Hundehanf oder Katzenhanf beim Tierarzt kauften und die nun nach günstigeren Alternativen suchen, weil sie sich beim Durchlesen der Inhaltsstoffe (100% Hanf) natürlich überlegten, dass ein deutlich günstigerer Bio-Hanf in Reformhausqualität die gleichen Inhaltsstoffe hat und damit auch den gleichen Zweck erfüllt.

 

Fast immer bestellen diese Kunden dann auch regelmäßig Hanfsamen bei uns nach und berichten uns, dass die Wirkung keine andere ist, als die vom „Tierarzthanfsamen“.

 

Insofern sind wir den Tierärzten, die gemahlenen Hanf empfehlen und verkaufen, auch durchaus dankbar, denn sie leisteten Überzeugungsarbeit und führten die Tierbesitzer auf den alternativen Heilweg – und schlussendlich zu uns.

 

 

Pferdehanf, Hundehanf, Katzenhanf – was ist der Unterschied?


 

Sehr oft werden wir von verunsicherten Kunden gefragt, warum der Hundehanf unserer Mitbewerber teurer ist, als unserer, respektive warum unser Pferdehanf gleich teuer ist, wie unser Hunde- und Katzenhanf.

 

Tatsächlich fragen wir uns auch, warum der als Hundehanf angebotene Hanfsamen unserer Mitbewerber drei mal so teuer ist wie der als Pferdehanf verkaufte Hanfsamen – es rechtfertigen keine speziellen Zusätze den Mehrpreis, denn auf beiden Verpackungen steht: 100% Hanf. Lediglich beim „Katzenhanf“ wurde als Zusatz Taurin hinzugefügt, wobei jedes gute Katzenfutter ausreichend Taurin enthält und insofern auch nicht auch im Hanf mitverarbeitet werden müsste, denn kein Katzenbesitzer ernährt seine Samtpfote nur mit Hanf.

 

Natürlich führt die bestellte Menge auch bei unseren Angeboten zu einem Preisunterschied – wer 1 kg Hanfsamen bestellt, zahlt etwas mehr für dieses Kilo, als der Kunde, der 5 kg oder 20 kg Hanfsamen bestellt – das ist der bei fast allen Anbietern übliche Mengenrabatt.

 

Aber wir fänden es unfair, dem Hundebesitzer einen doppelt oder dreifach so hohen Preis für ein identisches Produkt anzurechnen, als dem Pferdebesitzer, nur weil der Hund eine geringere Tagesdosis der Hanfsamen benötigt und wir folglich meistens geringere Mengen an die Hundebesitzer verkaufen.

 

Unsere Produkte Hundehanf, Pferdehanf, Katzenhanf und Vogelhanf sind bei uns identisch – hochwertiger Hanf aus kontrolliert biologischem Anbau - in rohkostqualität - aus EU-Ländern. Der Hundehanf kann also auch den Pferden und Katzen oder Vögeln gefüttert werden.

 

Dass wir explizit Pferde-, Hunde-, Katzen- und Vogelhanf anbieten, liegt lediglich in den Suchbegriffen begründet, welche in die Suchmaschinen eingegeben werden und die schlussendlich dazu führen, dass Ihr unsere Angebote dort finden könnt (gebt nur Hanf ein und Ihr findet erst einmal die Seiten zum Drogenhanf).

 

Aber es mag dem Hundebesitzer vielleicht ein besseres Gefühl geben, zu glauben, dass er speziell für Hunde hergestellten „Hundehanf“ kauft – wir wollen Euch dieses Gefühl gar nicht nehmen, aber wir wollen Euch auch nicht täuschen und Euer gutes Gefühl dafür nutzen, um von Euch als Hundebesitzern teurere Preise für ein mit dem Pferdehanf identisches Produkt zu verlangen – darum sind unsere Biohanfsamen für Pferde, Hunde, Katzen und Vögel alle gleich im Preis.

 

 

Ganz, gemahlen oder reines Protein?


 

Eine weitere Frage, die uns immer wieder gestellt wird, ist die, warum der gmahlene Hanf und das Hanfprotein weniger Ölgehalt haben, als die ganzen Hanfsamen.

 

Öl verträgt sich nicht mit Licht und Sauerstoff

 

Der Grund dafür ist, dass wenn die schützenden Samenschalen aufgebrochen werden, sie mit UV-Licht und Sauerstoff in Berührung kommen. Diese Faktoren sorgen zum einen für die Zersetzung der Inhaltsstoffe, die sich rasch verflüchtigen können und zum anderen für die Zersetzung des Öls und das wird dann ranzig.

 

Vergleicht man den Hanf mit dem Leinsamen, dann werdet Ihr feststellen, dass der entweder als brauner Leinsamen verkauft wird, den man bei größeren Mengen kochen sollte oder als gelber Leinsamen angeboten wird, sodass der Blausäuregehalt auch bei der ungekochten Fütterung keine Gefahr darstellt oder als entölte und thermisch behandelte Leinkuchen-Flocken oder Pellets und nur selten als gemahlener Leinsamen – die Hersteller der Leinsamenprodukte wissen warum ;-)

 

Darum müssen die gemahlenen Hanfsamen auch zu rund zwei Dritteln von ihrem Ölgehalt befreit werden, um ihre Halbarkeit über einen längeren Zeitraum zu garantieren, denn frisch gemahlene und nicht entölte Hanfsamen würden höchstens eine Woche haltbar bleiben. Die andere Variante, um den Ölgehalt nicht zu reduzieren, aber den gemahlenen Hanf trotzdem länger verwenden zu können, ohne dass er ranzig wird, wäre die thermische Behandlung – vergleichbar mit dem Raffinieren von Öl. Allerdings gehen dabei die wertvollen Wirkstoffe verloren, denn die sind wärmeempfindlich.

 

Wenn wir also schonend behandelten, gemahlenen Hanfsamen anbieten wollen, der länger haltbar und auch noch wirksam ist, stellt die Teilentölung den geringeren Verlust dar.

 

Im Prinzip können die ganzen Hanfsamen von Pferden, Hunden und Katzen auch in ganzer Form verdaut werden, denn Pferde mahlen die Nüsschen zwischen ihren Zähnen und können sie so gut verwerten, Hunde und Katzen schlingen die Samen herunter und haben eine sehr aggressive Magensäure, welche den Aufschluss und die Verwertung der Hanfsamen erleichtert.

 

 

Wozu soll man dann also gemahlenen Hanfsamen kaufen?


 

Im Grundsatz darum, weil er dadurch leichter verdaulich wird, respektive die Wirkstoffe direkt von den Magen-Darmschleimhäuten aufgenommen werden können, ohne dass ein Teil durch die verdauungsfördernden Magensäfte verloren gehen.

 

  • Hanffütterung beim Pferd

Beim Pflanzenfresser Pferd ist die Magensäure nicht so aggressiv, wie bei den Fleischfressern Hund und Katze – die Verdauung beginnt beim Pferd auch schon im Maul mit dem Mahlen des Futters zwischen den Backenzähnen und es sind zum Außschluss der Nahrung nicht so aggressive Magensäfte nötig. So lange ein Pferd sein Futter gut kaut, alle Zähne benutzen kann und einen gesunden Magen hat, empfehlen wir die Hanfsamen an Pferde ganz zu verfüttern, denn so erhalten sie alle Wirkstoffe und den hohen Ölanteil und können nicht nur vom verbesserten Wohlbefinden und der Gesundheitsförderung profitieren, sondern auch von der ganzen immensen Heilkraft der „Vitalnüsschen“.

Allerdings stellen wir gerade bei Pferden, bei denen längere Fresspausen entstehen vielfach fest, dass sie ihr Kraftfutter schnell herunterschlingen und es nicht ausgiebig kauen. Ebenso problematisch ist es, wenn Pferde Zahnprobleme (fehlerhafte Zahnstellung) oder Seniorenpferde nicht mehr alle Zähne oder Zahnkrankheiten (EORTH) haben, denn diese Pferde muss man unterstützen, damit sie ihr Futter noch ausreichend verwerten können, indem man Getreide quetscht, Heu als eingeweichte Heucobs und Hanf gemahlen verfüttert. Wird nun Hanfsamen vor allem aufgrund der Wirkung der essentiellen ungesättigten Fettsäuren gefüttert, empfehlen wir zusätzlich 20 bis 30 ml Hanföl oder eine Ölmischung wie Best Condition Horse zuzufüttern, um den fehlenden Ölanteil vom gemahlenen Hanf auszugleichen.

 

 

  • Hanffütterung beim Hund und der Katze

Aufgrund der besseren Verdaulichkeit und der höheren Verwertbarkeit der Wirkstoffe in den Hanfsamen, empfehlen wir den Hunde- und Katzenbesitzern, die Hanfsamen für ihre Vierbeiner gemahlen zu verfüttern.


Auch hier gilt: Wird nun Hanfsamen vor allem aufgrund der Wirkung der essentiellen ungesättigten Fettsäuren gefüttert, empfehlen wir zusätzlich 2 bis 15 ml (je nach Körpergewicht des Tieres) Hanföl oder eine Ölmischung wie Best Condition Cat respektive Best Condition Dog zuzufüttern, um den fehlenden Ölanteil vom gemahlenen Hanf auszugleichen.

 

  • Ganze Bio-Hanfsamen

werden unbehandelt angeboten und enthalten ca. 22 – 25% Protein, ca. 36% Ballaststoffe und ca. 30 bis 36% Öl (vielfach werden preisgünstige, aber minderwertige Hanfsamen angeboten – sie enthalten weniger als 28% Öl)

 

Eignet sich vor allem: Zur Gesunderhaltung und zur Verbesserung des Wohlbefindens von Pferden, Vögeln oder frisch vermahlen zur Fütterung von Hunden und Katzen, die sonst kein weiteres Öl zum Futter bekommen

 

  • Hanfmehl

wird aus gemahlenem und kalt gepressten Hanfsamen gewonnen und enthält ca. 30% Protein, ca. 36% Ballaststoffe und ca. 12% Öl – durch den prozentual verminderten Ölanteil konzentriert und erhöht sich der prozentuale Anteil des Proteins

 

Eigent sich vor allem: Zur Gesunderhaltung und zur Verbesserung des Wohlbefindens von Hunden und Katzen sowie älterer Pferde . Wir empfehlen bei Bedarf die Erhöhung der Dosis auf die doppelte Menge oder die Zufütterung von zusätzlichem Öl (z.B. Hanföl oder Best Condition Horse, Best Condition Dog, Best Condition Cat)

 

  • Hanfprotein

Beim Hanfprotein handelt es sich um schonend kalt gepresste, gemahlene und anschließend speziell gesiebte Hanfsamen. Ihr Ölgehalt entspricht den gemahlenen Hanfsamen (liegt also bei ca. 12 % - einem Drittel der ganzen Hanfsamen). Duch das Sieben wird jedoch auch ca. die Hälfte der Ballaststoffe entfernt (ca. 18% statt ca. 36%), damit der Hanfproteingehalt sich stärker konzentriert und auf das Doppelte (50% statt ca. 25% bei ganzen Hanfsamen) ansteigt. Dieses Produkt wird vor allem von Bodybuildern sehr geschätzt, denn die konzentrierte Aminosäurenpower lässt die Muskeln wachsen.

 

Eignet sich vor allem: Zur Gesunderhaltung und zur Verbesserung des Wohlbefindens, zum gesunden Muskelaufbau sowie zur Leistungssteigerung von Pferden, Hunden, Katzen. Wir empfehlen bei Bedarf die Erhöhung der Dosis auf die doppelte Menge oder die Zufütterung von zusätzlichem Öl (z.B. Hanföl oder Best Condition Horse, Best Condition Dog, Best Condition Cat)

 

Eure Sabine Bröckel - Kräuterbine :-)

 

Dosierungs- und Anwendungsempfehlung

Aufgrund des hohen Ölgehaltes der Hanfsamen, sollte die Dosierung „eingeschlichen“ werden, was bedeutet: Man bietet in der ersten Woche ein Drittel der Dosierung, die schlussendlich erreicht werden soll an, erhöht die Dosis der ersten sieben Tage vom 8. bis zum 14. Tag auf zwei Drittel und ab dem 15. Tag hat man die Dosis erreicht.

Pferdehanf Für Pferde


  • Kleine Ponyrassen (Shetty, Welsh A etc) bis ca. 250 kg Körpergewicht                       

15 g pro Tag

 

  • Ponys und Kleinpferde (Reitponys, Haflinger etc.) bis 400 kg Körpergewicht

15 bis 40 g pro Tag

 

  • Großpferde bis 600 kg Körpergewicht                                                                   

40 bis 50 g pro Tag

 

  • Pferde, schwerer als 600 kg Körpergewicht und Kaltblutpferde                        

50 bis 75 g pro Tag

 

Bei einem normalen Warmblutpferd mit 500 kg bedeutet das zum Beispiel:

  • Woche 1:                       15 g pro Tag
  • Woche 2:                       30 g pro Tag
  • Ab der dritten Woche   45 g pro Tag

Soll die Hanffütterung gegen akute oder chronische Krankheiten wirken, ist es sinnvoll, die Dosis langsam auf 150 bis 200 % zu steigern, so dass man das Doppelte der empfohlenen Dosis verabreicht, bis eine Besserung der Symptome erkennbar ist:

 

Beispiel für ein normales Warmblutpferd 500 kg Körpergewicht

Statt 45 g pro Tag -  75 bis 90 g pro Tag, bis eine Besserung der Symptome erkennbar ist.

 

Hundehanf Für Hunde


  •  bis 10 kg Körpergewicht                        5 g pro Tag
  • 10 kg bis 25 kg Körpergewicht              5 g bis 10 g pro Tag
  • 25 kg bis 50 kg Körpergewicht            10 g bis 18 g pro Tag
  • ab 50 kg Körpergewicht                      18 g bis 25 g pro Tag

 

 Katzenhanf Für Katzen


  • 1 bis 2 kg Körpergewicht                     2 g pro Tag
  • bis 5 kg Körpergewicht                        4 g pro Tag
  • mehr als 5 kg Körpergewicht               6 g pro Tag

 

 

Hinweis


Für die korrekte Anwendung, Dosierung und Fütterung kann Architequus keine Haftung übernehmen. Jeder Tierhalter ist für seine Tiere, jede Tierhalterin für ihre Tiere, selbst verantwortlich. Stets sollte der Tierarzt/Tierärztin oder Tierheilpraktiker/in Eures Vertrauens bei einer Ernährungsumstellung zu Rate gezogen werden, denn jedes Tier verhält sich anders und reagiert möglicherweise unterschiedlich auf bestimmte Inhaltstoffe.

 

 

Zusammensetzung

Hanfsamen aus kontrolliert biologischem Anbau

100% Bio-Hanfsamen

 

Vitamine pro 100 g Hanfsamen:

  • Vitamin A               16,8 IE
  • Vitamin B1             0,9 mg
  • Vitamin B2             1,1 mg
  • Vitamin B3            2,5 mg
  • Vitamin B6             0,3 mg
  • Vitamin C              1,4 mg
  • Vitamin D            < 10 IE
  • Vitamin E             3,0 mg
  • Niacin                   2,5 mg

 

Mineralstoffe pro 100 g Hanfsamen:

  • Natrium                  1,3 mg
  • Kalium               617,0 mg
  • Calcium             168,0 mg
  • Kalzium                86,9 mg
  • Magnesium       605,9 mg
  • Eisen                    17,9 mg
  • Phosphor           830,2 mg
  • Zink                         8,2 mg
  • Jod                     0,084 mg

 

Der Hanfsamen ist die einzige Ölfrucht, welche alle neun für die Funktion des gesunden Organismus essentiellen Aminosäuren und alle essentiellen Fettsäuren enthält:

 

Essentielle Fettsäuren

Auf den Gesamtfettgehalt von 28 - 35 g kommt ein Anteil von 26 - 32 g an den ungesättigten Fettsäuren (ca. 90%) Omega-3, Omega-6 und Omega-9. Damit verfügt Hanfsamen über eine einmalige Zusammensetzung an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, unter anderem enthalten ist die äußerst seltene Linolensäure (50 - 70%), Alpha-Linolensäure (15 - 25%); gerade die Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure kommt nur in sehr wenigen Speiseölen in solchen Mengenanteilen vor. Überdies ist Hanfsamen nahezu die einzige Ölfrucht, in der auch Gamma-Linolensäure (GLA) enthalten ist (2-4%). Ein Mangel an Gamma-Linolensäure, die im gesunden Körper aus Linolsäure gebildet wird, kann zu schweren Stoffwechselerkrankungen führen. Hervorzuheben ist natürlich das ideale 3:1 Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 Fettsäuren

 

Essentielle Aminosäuren

Im Gesamtgehalt von 20 bis 25 g Protein finden sich acht essentielle Aminosäuren, die der Körper nicht selbst produzieren kann, aber zur  gesunden Funktion benötigt – sie müssen dem Organismus also durch die Nahrung zugeführt werden. Die Proteine sind sogar leichter verdaulich ist als Sojaprotein und stellen damit eine besonders wertvolle Eiweißquelle dar. Der Grund dafür, dass der Hanf der Sojabohne als Eiweißlieferant weit überlegen ist, liegt darin, dass Hanf keine Trypsininhibitoren enthält (die in der Sojabohne enthalten sind). Hierbei handelt es sich um Substanzen, die das Trypsin hemmen, welches wiederum ein Verdauungsenzym ist, das Proteine im Dünndarm verdaut. Wenn die Enzyme, welche für die Verdauung des Proteins zuständig sind, von Trypsininhibitoren blockiert werden, kann das Protein natürlich vom Organismus auch nicht voll umfänglich verwertet werden.

Folglich können Proteine, die - wie z. B. das Hanfprotein – frei von Trypsininhibitoren sind, deutlich besser und umfassender vom Organismus genutzt werden.

Hanfprotein ist überdies reich an verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAA), die besonders für den Muskelaufbau oder die Muskelreparatur nötig sind.

Aber nicht nur die im Bereich der pflanzlichen Proteine nahezu einzigartig hohe Bioverfügbarkeit des Hanfproteins und das optimale Aminosäureprofil, bei dem alle essentiellen Aminosäuren im optimalen Verhältnis zueinander stehen, machen das Hanfprotein so wertvoll. Das Besondere an dieser pflanzlichen Eiweißquelle ist, dass das Hanfprotein die essentiellen Aminosäuren einer ganz besonderen Proteinform zur Verfügung stellen.

 

Verantwortlich sind hierfür zwei Proteintypen:

Ø      Das Globulin Edestin,

das mit 65% den Hauptanteil am Hanfprotein einnimmt. Besonders interessant ist das Edestin aufgrund seiner Ähnlichkeit mit den globulären Proteinen des Blutplasmas: Aus Hanfprotein kann der Organismus leicht Immunglobuline bilden, die bei der körpereigenen Infektionsabwehr eine wichtige Rolle spielen. Entscheidend dabei ist jedoch vor allem, dass bei diesen Umbauprozessen vom Hanf- zum körpereigenen Protein, keine säurehaltigen Abbauprodukte von nicht verwendbaren Proteinen entstehen, welche den Organismus, wie beispielsweise die Entgiftungsorgane Leber und Niere belasten und das Blutbild ganz massiv verändern können.

 

Ø      Das Albumin,

das 35 % des Hanfproteins bildet. Es handelt sich ebenfalls um ein sehr hochwertiges pflanzliches Eiweiß, welches dem Protein im Eiklar sehr ähnelt, aber natürlich pflanzlichen Ursprungs ist. Hervorzuheben ist die leichte Verdaulichkeit vom Albumin und seine Funktion als Antioxidans und freier Radikalefänger im Kampf gegen die frühzeitige Zellalterung oder die krankhaften Zellveränderungen, die zur Tumorbildung führen können.

 

Erwähnenswert ist überdies der hohe Gehalt der Aminosäure L-Arginin, die vor allem im Zusammenhang mit dem Muskelaufbau und der Leistungssteigerung im Zusammenhang steht – und überdies auch als potenz- und fruchtbarkeitssteigernd gilt.

 

Bewertungen

14 Bewertung(en)

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Hanfsamen
von Brigitte Keth am 27.05.2019
sehr gutes Produkt, wir mahlen es selbst und verwenden es sowohl selber als auch für die Hündin, die schon bald 10 Jahre alt wird und bisher immer wieder Probleme mit den Gelenken, aber meist Lendenwirbelsäule hatte.
Wir hoffen die Probleme werden weniger, füttern tun wir erst seit ca. 4 Wochen!
Weitere Berichte werden folgen!
Thematik Schmerzen
von Daniela Flütter am 25.05.2019
Nicht nur für die Doggen ein geniales Mittel gegen Gelenkschmerzen nein auch für die „ Mutti „ schmerzlindernd bei meiner chronisch bedingten Krankheit .Nehme es natürlich auf eigene Verantwortung!!!
Super Preis Leistung
von Sabine Evers am 25.05.2019
Ich Barfe und meine Hunde bekommen immer die Hanfsamen übers essen. Das Fell der Beiden ist super weich und jedes Hautproblem (z.B. Hotspot) ist schnell erledigt!
Tolles Preis-Leistungs- Verhältnis mit Erfolg
von Sina Twesten am 25.05.2019
Ich habe jetzt zum 2. Mal die Bio Hanfsamen für meinen Spanier bestellt. Dieser leidet seit 2 Jahren am Sommerekzem..bis jetzt scheuert er sich nicht und darüber bin ich sehr sehr dankbar. Werde die Hanfsamen über den Sommer weiter füttern und hoffen, dass seine Mähne weiterhin so schön nachwächst ;-)
Unser Graupapagei liebt sie
von Melanie und Stefan Printz am 24.05.2019
Nach telefonischer Beratung wurden uns die Zaubernüsse empfohlen und unserem Graupapagei geht es seitdem besser. Er hat Problem mit den Füssen wo u.a eine Arthrose festgestellt wurde. Netterweise sind uns Proben von 3 Produkten geschickt worden wo wir den den Hanfsamen als besten Mittel rausgefiltert haben . Vielen Dank für nochmal dafür.
Sehr zufrieden
von Manfred am 13.11.2018
Kann die Hanfsamenmischung wärmstens weiterempfehlen.Sehr gute Beratung.
Liebe Grüße
von Heike am 31.01.2018
Unser Settermischling hat sich nach dem Tot unserer Hündin zunehmend zurückgezogen zudem leidet er an Arthrose und ist durch frühere Misshandlungen ängstlich. Ich suchte Rat und bekam ihn prompt und sehr fachlich bei der Kräuterbine ;). Hanf war das Mittel der Wahl.
Nach kurzer Zeit wurde unser Schatz zunehmend agiler und es geht ihm jeden Tag ein wenig besser.
Ich kann dieses Mittel nur empfehlen und sage "Danke"! für die kompetente und ausführliche Beratung ... Ein Spitzenteam :)
Bin begeistert!
von Anja Reichrath am 24.08.2017
Meine 5 Isländer erhalten seit diesem Jahr ihre tägliche Ration Hanf. Das Ergebnis ist ein beinahe unglaublicher Muskelaufbau, glänzendes Fell und ein Oldie, der wieder rund und fit wirkt. Hanf der Kräuterbine bleibt definitiv eingesäter Bestandteil der täglichen Fütterung!
Unsere Hunde werden ihr Leben lang Hanf bekommen
von Petra am 22.08.2017
Hallo, guten Morgen,
ich möchte nur mal loswerden, dass ich total vom Hanf begeistert bin :D.
Wir haben 2 Berner Mädels (3,5 und 7,5 Jahre). Die große musste zwischen dem 10.2015 und dem 03.2016 3x am selben Knie operiert werden. Obwohl alles in Ordnung ist, hat sie immer das Knie geschont und somit Muskel abgebaut. Im Mai diesen Jahres wurde bei ihr noch eine Arthrose in der Schulter diagnostiziert. Sie musste viele Schmerzmittel nehmen, damit sie halbwegs vernünftig laufen konnte. Seitdem sie Hanf bekommt, ist sie wieder ein ganz anderer Hund. Sie rennt, springt, tobt und belastet endlich ihr Knie wieder und baut somit auch dort wieder Muskel auf. Das Gangbild ist 1a, als wenn nie etwas gewesen wäre. Schmerzmittel benötigt sie nur noch in minimaler Dosis.
Bei Gewitter hatte sie panische Angst. Auch das ist wesentlich besser geworden.

Die "kleine" hatte im Januar einen Wurf und fürchterlich abgehaart, sah aus, wie ein staubiger Handfeger. Nach den ersten 5 Tagen, mit Hanf Zufütterung, fing das Fell zu wachsen und zu glänzen an. Inzwischen sieht sie wieder traumhaft aus!
Wir wurden von verschieden Leuten angesprochen, was wir mit den beiden gemacht hätten. Tja und somit haben Sie/Du ein paar neue Kunden mehr. Alle sind super begeistert und empfehlen es ebenfalls weiter :).
Unsere Hunde, werden ihr Leben lang Hanf bekommen. Vielen Dank!!!!!!!
Sehr zufrieden
von Eberhard Knels am 31.05.2017
mein Pferd hatte cushing und starke Rehe und ist nun ist die Quarterhorse Stute 25 und wieder top fit durch die Kräuter
Super zufrieden!!!
von Eileen am 30.05.2017
Hallo,
füttere seit kurzem Pferdehanfsamen. Mein Pferd hat einen sehr empfindlichen Magen und Probleme mit Kotwasser. Seit ich nun auf Hanf umgestellt habe ist eine sehr deutliche Verbesserung zu erkennen. Durchfall hatte er keinen mehr, das Kotwasser ist auch nicht mehr der rede wert. Bin bis jetzt sehr zufrieden mit dem Produkt, werde es weiter füttern. Kann ich nur weiter empfehlen.
Die unglaublichen Zaubernüsschen
von Ellen Socher am 28.05.2017
Püdels, Mensch, Papagei und Ross essen seit Jahren diese "Zaubernüsschen" und fühlen sich sehr wohl damit!
Power, Energie, gute Gelenke und wenig bis keine Schmerzen, trotz teilweise heftiger Diagnosen......
Es standen 3 sehr alte Pferde hier, die sind inzwischen über die Regenbogenbrücke gegangen..... Die haben die Zaubernüsschen noch über mehrere Jahre - auch für andere deutlich sichtbar - wieder jung gemacht.....
Esst die Zaubernüsschen und gebt sie euren geliebten Tieren. Ich bin restlos überzeugt davon!
nie wieder ohne
von Tina am 27.05.2017
Ich füttere unserem Eddy nun schon eine ganze ganze Weile Hanf und ich werde es auch weiter so tun. Es gab eine Zeit, da hat Eddy draußen alles gefressen, was ihm in die Quere kam (mir Vorliebe Steine und Gras). Nach einer Not-OP und einem Telefonat mit einer lieben Tierheilpraktikerin haben wir die Hanfsamen ausprobiert und siehe da, Eddy nimmt draußen nichts mehr auf. Kein Gras, keine Steine .... Auch hat er ein richtig toll glänzendes Fell bekommen. Ich bin begeistert !
Top Produkt
von Heidi am 24.05.2017
Ich füttere Vulcan schon länger Hanf, weil ich von der positiven Wirkung der kleinen Powerpakete überzeugt bin: Sein Fell ist voller Glanz und seine Hufe sind sehr kräftig.

Ich kann Euch nur empfehlen für Eure Tiere auch einmal Hanf auszuprobieren :)

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