Drachenblut Saft

Sangre de Drago

  • Haut und Fell
  • Knochen
  • Blut
  • Darmflora
  • Immunsystem
  • Leistungsfähigkeit des Gehirns
Drachenblut Saft

Drachenblut Saft, mit Pipette, 30 ml

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Drachenblutsaft mit Pipette

Drachenblutsaft, mit Pinsel, 50 ml

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Beschreibung
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Zur Erklärung betreffend der Informationen, die wir in unserem Kräuterportal für Euch zusammengestellt haben: Laut Deutschem Futtermittelgesetz sind Kräuter und Kräutermischungen keine Arzneimittel, sondern Futtermittel. Deshalb ist es uns laut Gesetz nicht erlaubt, gesundheitsbezogene Angaben zu Nahrungsergänzungen zu machen.

 


Dosierungs- und Anwendungsempfehlung

 

Drachenblutsaft kann sowohl innerlich eingenommen, als auch äußerlich angewendet werden.

In der Regel wird empfohlen, die Harztropfen mit lauwarmem Wasser oder lauwarmer Milch zu vermischen, weil sie pur etwas bitter schmecken.

Bei Pferden ist das meistens kein Problem, aber bei eher mäkeligen Hunden und Katzen empfehlen wir, mit einem oder zwei Tropfen pro Gabe zu beginnen oder die Tropfen mit Joghurt, Leberwurst oder einer anderen Leckerei zu vermischen.

 

Innere Anwendung


Empfohlene Grunddosis: 2 x täglich 5 - 15 Tropfen in einer kleinen Menge lauwarmer Flüssigkeit verdünnt einnehmen.

 

Pferdehanf Für Pferde


Tagesdosis eventuell auf zwei Gaben täglich aufteilen:

 

Großpferde ab 450 kg bis 600 kg Körpergewicht 12 bis 15 Tropfen

Kleinpferde ab 300 kg bis 450 kg Körpergewicht 8 bis 12 Tropfen

Ponys bis 300 kg Körpergewicht 5 bis 8 Tropfen

 

Hundehanf Für Hunde


Tagesdosis eventuell auf zwei Gaben täglich aufteilen:

 

pro 5 kg Körpergewicht 1 Tropfen täglich

Hunde bis 10 kg Körpergewicht 1 bis 2 Tropfen

Hunde von 11 bis 25 kg Körpergewicht 3 bis 5 Tropfen

Hunde von 26 bis 35 kg Körpergewicht 6 bis 7 Tropfen

Hunde von 36 bis 45 kg Körpergewicht 8 bis 9 Tropfen

Hunde ab 46 kg Körpergewicht 10 Tropfen

 

 

 Katzenhanf Für Katzen


Tagesdosis eventuell auf zwei Gaben täglich aufteilen:

 

pro 5 kg Körpergewicht 1 Tropfen täglich

Katzen bis 5 kg Körpergewicht 1 Tropfen

Katzen ab 5 kg Körpergewicht 2 Tropfen

 

 

Äußere Anwendung


Zur externen Anwendung wird das Harz/der Saft ein bis zweimal täglich direkt auf die gewünschte Stelle gebracht und trocknen gelassen.

Bitte beachtet: Das Harz ist rot! Es färbt die Haut vorübergehend rot-braun (kann abgewaschen werden), aber auf Textilien bleiben die Flecken dauerhaft!

Wenn man das Harz zuerst in der Handfläche reibt oder es direkt an Ort und Stelle

anwendet, wird es zu einer dünnen, heller gefärbten Film gebunden, der das Einfärben vermindert.

Der Saft trocknet allerdings auch sehr schnell und bildet dann einen Film, sodass man ihn, wenn man großflächigere Hautpartien behandeln möchte, am besten mit Aloe Vera Gel verdünnen sollte, damit das Harz länger flüssig bleibt, bevor man das Gemisch dann auf die Haut aufträgt.

Wir haben den Drachenblutsaft auch bei langhaarigen Hunden angewendet und wenn man das Fell scheitelt und die Tropfen möglichst direkt auf die betroffene Haut aufbringt und den Drachenblutsaft dort einreibt, wurde das Fell auch kaum verfärbt und die minimale Verfärbung war auch nicht von Dauer.

 

Gegenanzeigen


 

Es wurde bislang von keinen Kontraindikationen berichtet. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass im Harz Inhaltsstoffe mit stark antibiotischer Wirkung enthalten sind (Korberin A und B) und aus diesem Grund eine kurmäßige Anwendung von jeweils vier Wochen nur in Ausnahmefällen überschritten werden sollte und auch die Höchstdosis sollte nicht überschritten werden.

 

Nebenwirkungen


 Es sind keine Nebenwirkungen bekannt, aber bei sehr empfindlichen Personen oder Tieren könnten die Inhaltsstoffe des Harzes eventuell eine eine allergische Reaktion auslösen!

 

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln


 Sind nicht bekannt

 

 

Hinweis


Für die korrekte Anwendung, Dosierung und Fütterung kann Architequus keine Haftung übernehmen. Jeder Tierhalter ist für seine Tiere, jede Tierhalterin für ihre Tiere, selbst verantwortlich. Stets sollte der Tierarzt/Tierärztin oder Tierheilpraktiker/in Eures Vertrauens bei einer Ernährungsumstellung zu Rate gezogen werden, denn jedes Tier verhält sich anders und reagiert möglicherweise unterschiedlich auf bestimmte Inhaltstoffe.

 

 

Zusammensetzung

Ingredienzien:

 

Familie: Euphorbiaceae (Wolfsmilchgewächse)

Gattung: Croton lechleri

Pflanzenart: Lechleri Müller Argovensis, Salutaris, Palanostigma

Synonyme: Croton draco

Verwendeter Pflanzenteil: Harz/ Saft (Latex crotonidi)und Baumrinde

 

 

Phytochemische Zusammensetzung


 

Alpha-Calacoren, Alpha-Copaen, Alpha-Pinen, Alpha-Thujen, Alpha-Caryofyllen, Beta-Caryofyllen, Alpha-Elemen, Beta-Elemen, Alpha-Pinen, Beta-Pinen, Betain, Bincatriol, Borneol, Calamenen, Camphen, Catechine, Cedrucin, Crolechinisäure, Cuparopheno,l D-Limonen, Dimethylcedrusin, Dipenten, Daucosterol, Dihydrobenzofuran, Eugenol, Euparophenol, Alpha-Terpinen, Gamma-Terpinen, Gallocatechin, Alpha-Terpineol, Gamma-Terpineol, Hardwickiic-Säure, Hydrochlortaspin, Isoboldin, Korberin, A Korberin, B Lignin, Linalool, Magnoflorin, Methylthymo,l Myrcen, Norisoboldin, para-Cymen, Benzoesäure, Eugenolsäure, Pektilsäure, Proanthocyanidine, Procyanidine, Harz, Salutaridin, Sinoakutin, Sparsiflorin, Tannin, Taspin, Terpinen-4-ol, Vanillin

Bewertungen

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Bestes Heilmittel für Wunden - hilft sogar bei Sarkoiden!
von Kerstin am 25.05.2019
Vielen Dank für den Drachenblutsaft! Ich möchte ihn in meiner Hausapotheke nicht mehr missen... Seit längerer Zeit verwende ich ihn erfolgreich bei Mensch und Tier wenn es um Wunden, Insektenstiche (auch Zecken), Pickel oder andere Hautprobleme geht. Den größten Erfolg und die größte Freude und Dankbarkeit hat der Drachenblutsaft mir bereitet, als er das Sarkoid meines Pferdes, das ich zuvor langwierig und erfolglos mit anderen Mitteln behandelt habe, in Heilung gebracht hat! Das Sarkoid hat angefangen, sich zu "öffnen" und heilte dann vollständig ab bzw. löste sich auf und verschwand ohne irgendeine Narbe o.ä. zu hinterlassen - davon hätte ich fast nicht zu träumen gewagt! Vielen Dank an den Drachenblutsaft - und vielen Dank an Frau Bröckel, durch die ich auf dieses großartige Heilmittel gestoßen bin! K. Wüllner
Noch mal Begeisterung!
von Birte am 27.10.2017
Schon wieder von mir, aber ich bin auch wirklich begeistert. Habe mit der flachen Hand über eine heiße Herdplatte gewischt. In Gedanken am Herd ist nicht sinnig ;-) Jedenfalls, zwei Stunden Eiswürfel im Handtuch und es wollte nicht aufhören zu schmerzen. Zwei ziemlich unangenehm aussehende Blasen waren auch da. Dann viel mir der Saft ein und ich hab die ganze Hand eingeschmiert, nicht einmassiert, nur vorsichtig verteilt. Es hörte sehr schnell auf zu schmerzen und solang ich nicht dran kam blieb es auch so. Abends nochmal für die Nacht etwas drauf und morgens waren die Blasen weg und die Rötung auch. Zwar noch sehr empfindlich aber nur bei Berührung. Vor dem Saft war ich kurz davor ins Krankenhaus zu fahren!
Ergänzung zum Helden ;-)
von Birte am 17.06.2017
Gestern Abend habe ich mir die Stelle angeschaut und war baff. Keine Rötung mehr, fast komplett abgeschwollen. Nur noch etwa 2 Euro groß die Stelle. Und er hat es ganz vergessen, denn es kam kein Schmerz mehr auf. Heute morgen sieht es nur noch ein wenig pickelig aus, so wie Gänsehaut. Tolles Zeugs! Wir leiden sonst wirklich ziemlich lang trotz Antibiotikum und Kortisonsalbe. Vor allen Dingen dieser brennende Schmerz und die starke Spannung der Haut sind fürchterlich. Gegen die Hitze haben wir immer gekühlt, was aber den Schmerz nicht veränderte. Bin happy! Bei Enja hat es die Schwellung eines Zeckenbisses im Ohr innerhalb eines Tages geschafft.
Mein Held!
von Birte am 16.06.2017
Eigentlich nur für unsere Bande angeschafft, dann noch ein wenig darüber gelesen und heute morgen kam die große Bewährungsprobe. Wir haben bei uns irgendein Insekt, auf dass mein Mann und ich ausgesprochen heftig reagieren. Wir bekommen Handgroße tiefrote Stellen die stark anschwellen, spannen, brennen und heiß sind. Heute habe ich anstatt Kortison bei meinem Mann ( Versuchskaninchen) den Drachenblutsaft probiert. Heute morgen aufgetragen hat es keine drei Minuten gedauert bis das brennen und auch das Hitzegefühl weg waren. Er hat es auch jetzt gegen Abend noch nicht wieder. Schau mir später an wie es aussieht, normal haben wir da gut drei Wochen etwas von. Werde erzählen wie es sich weiter entwickelt, aber allein das es so stark lindert ist schon super. Ist nämlich wirklich ein ziemlich unerträgliches brennen.