Bio - Hanfprotein

Einzelfuttermittel

DE-ÖKO-039
EU-Landwirtschaft

Wir verkaufen nur hochwertigen Hanf aus kontrolliert biologischem Anbau aus EU-Ländern. weil wir von dem auf dem Markt angebotenen Normalhanf - oft in Billigqualität / aus China -  ob seiner Wirkung nicht überzeugt sind

DE-ÖKO-039
EU-Landwirtschaft

Bio - Hanfprotein

Bio - Hanfprotein, 500g

13,90 €
27,80 € pro 1 kg
Hanf-Protein

Bio - Hanfprotein, 1kg

22,30 €
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Hanf-Protein

Bio - Hanfprotein, 5kg

94,50 €
18,90 € pro 1 kg
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Beschreibung

Hanfprotein kann die Gesundheit von

  • Haut und Fell
  • Muskelaufbau
  • Magen & Darm
  • Herz & Kreislauf
  • Stoffwechsel
  • Immunsystem
  • Gelenke
  • Atemwege
  • Nerven

unterstützen.

  • für ein hormonelles Gleichgewicht sorgen
  • die Absorption der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K unterstützen
  • Zellmembranstrukturen und –funktionen stärken
  • Mangelerscheinungen verhindern

Aber ein Heilversprechen ist daraus nicht abzuleiten.

 

Eine Proteinquelle für Muskelkraft und Gesundheitspower


Warum wir selber keine Informationen zu den Eigenschaften der Kräuter geben dürfen

 

Zum Text Verbraucherschutz mit Folgen

 

Detaillierte Informationen zu Hanf (externer Link)

.

Bio-Hanfprotein: Eine Proteinquelle für Muskelkraft und Gesundheitspower

Hanf   mit 50 % Protein
Hanf   mit schonender Kaltpresstechnik hergestellt
Hanf   ohne Zusatzstoffe

 

Wer nach einer Proteinquelle sucht, die

Hanf   leicht verwertbar ist
Hanf   im höchsten Maß bioverfügbar ist
Hanf   leicht verdaulichen ist
Hanf   ein ideales Fettsäuremuster aufweist
Hanf   reich an Ballaststoffen ist (wichtig für eine gesunde Verdauung von Eiweiß)
Hanf   reich an Mineralstoffen wie z.B. Zink, Eisen und Magnesium ist
Hanf   viele Vitamine, Spurenelemente und Vitalstoffe enthält
Hanf   ein umfangreiches Potpourri an Mikronährstoffen aufweist

 

um den Muskelaufbau und gleichzeitig auch die Gesundheit zu fördern, findet mit der Fütterung von unserem Bio-Hanfprotein mit 50 % Protein den Diamanten unter den pflanzlichen Proteinen. Denn Hanfprotein gehört zweifelsfrei zu den ernährungsphysiologisch hochwertigsten und wertvollsten pflanzlichen Eiweißlieferanten.

 

 

Der Unterschied des Protein-, Ballaststoff- und Ölgehalts zwischen ganzer Hanfsaat, Hanfmehl und Hanfprotein


 

  • Ganze Bio-Hanfsamen

werden unbehandelt angeboten und enthalten ca. 22 – 25% Protein, ca. 36% Ballaststoffe und ca. 30 bis 36% Öl (vielfach werden preisgünstige, aber minderwertige Hanfsamen angeboten – sie enthalten weniger als 28% Öl)

Eignet sich vor allem: Zur Gesunderhaltung und zur Verbesserung des Wohlbefindens von Pferden, Vögeln oder frisch vermahlen zur Fütterung von Hunden und Katzen, die sonst kein weiteres Öl zum Futter bekommen

 

  • Hanfmehl

wird aus gemahlenem und kalt gepressten Hanfsamen gewonnen und enthält ca. 30% Protein, ca. 36% Ballaststoffe und ca. 12% Öl – durch den prozentual verminderten Ölanteil konzentriert und erhöht sich der prozentuale Anteil des Proteins

Eigent sich vor allem: Zur Gesunderhaltung und zur Verbesserung des Wohlbefindens von Hunden und Katzen sowie älterer Pferde . Wir empfehlen bei Bedarf die Erhöhung der Dosis auf die doppelte Menge oder die Zufütterung von zusätzlichem Öl (z.B. Hanföl oder Best Condition Horse, Best Condition Dog, Best Condition Cat)

 

  • Bio-Hanfprotein

wird aus gemahlenen, kalt gepressten und anschließend speziell gesiebten Hanfsamen gewonnen – durch den verminderten Ölanteil (12%) und das Heraussieben eines Teils der Ballaststoffe (es verbleiben trotzdem noch gesunde 18%), konzentriert sich der Proteinanteil und erhöht sich um das Doppelte des Proteinanteils vom ganzen Hanfsamen.

Eignet sich vor allem: Zur Gesunderhaltung und zur Verbesserung des Wohlbefindens, zum gesunden Muskelaufbau sowie zur Leistungssteigerung von Pferden, Hunden, Katzen. Wir empfehlen bei Bedarf die Erhöhung der Dosis auf die doppelte Menge oder die Zufütterung von zusätzlichem Öl (z.B. Hanföl oder Best Condition Horse, Best Condition Dog, Best Condition Cat)

 

Hanfprotein – der Diamant unter den pflanzlichen Proteinen


 

In Bodybuilderkreisen ist das Hanfprotein längst kein Geheimtipp mehr. Im Gegenteil: Keiner, der pflanzliche Nährstoffe zur Unterstützung des Muskelaufbaus sucht, kommt an Hanfprotein vorbei!

Tatsächlich soll Hanfprotein sogar so wertvoll sein, dass man sich viele Monate lang ausschließlich davon ernähren könnte, ohne auch nur im Geringsten einen Nährstoffmangel zu riskieren. Grund dafür ist, dass Hanfprotein einen nicht nur vollständigen (Hanfprotein enthält alle neun essentiellen Aminosäuren), sondern darüber hinaus sogar ein optimales Aminosäureprofil aufweist. Dazu kommt ein ideales Fettsäuremuster (Hanfprotein enthält Omega-3, Omega-6 und Omega-9-Fettsäuren, Linolensäure, Alpha-Linolensäure, Gamma-Linolensäure (GLA) und das ideale 3:1 Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 Fettsäuren) sowie ein ausgesprochen hoher Mineralstoff- und Vitamingehalt.

 

Hanfprotein – wertvoller als Sojaprotein


 

Obwohl Hanf nicht so eiweißreich ist, wie die Sojabohne, ist das Hanfprotein als hochwertigere Proteinquelle zu werten, denn es ist  - im Gegensatz zu Sojaprotein - ist frei von Trypsininhibitoren und damit leichter verdaulich und kann vom Organismus besser genutzt werden – Hanfprotein ist also im höchsten Maße bioverfügbar.

Hanfprotein ist auch im Bezug auf die Verdauung weniger risikobehaftet, als Sojaprotein, denn es ist frei von Ogliosacchariden, die Gasansammlungen im Darm und Blähungen verursachen können. Auch Pferde mit einer Fructoseintoleranz (EMS, Cushing, Hufrehe) sollten aufgrund der Ogliosaccharide keine Sojaprodukte erhalten – für Hunde und Katzen ist Soja auch nicht unbedingt das Futter der ersten Wahl.

 

Hanfprotein – der perfekte Aminosäurencocktail


 

Höchste Bioverfügbarkeit und leichte Verdaulichkeit ohne Trypsininhibitoren:

Die im Hanfprotein enthaltenen Aminosäuren sind vom Organismus besser verwertbar als die im Sojaprotein, denn Hanfprotein ist  frei von Trypsininhibitoren (im Sojaprotein enthalten sind). Hierbei handelt es sich um Substanzen, die das Trypsin hemmen, welches wiederum ein Verdauungsenzym ist, das Proteine im Dünndarm verdaut. Wenn die Enzyme, welche für die Verdauung des Proteins zuständig sind, von Trypsininhibitoren blockiert werden, kann das Protein natürlich vom Organismus auch nicht voll umfänglich verwertet werden.

Folglich können Proteine, die - wie z. B. das Hanfprotein – frei von Trypsininhibitoren sind, deutlich besser und umfassender vom Organismus genutzt werden und sind leichter verdaulich.

 

Muskelaufbau mit BCAA:

Ein weiterer Grund dafür, dass der Hanfsamen der Sojabohne weit überlegen ist, kann darin gefunden werden, dass Hanfprotein überdies reich an verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAA) ist, die besonders für den Muskelaufbau nötig sind.

 

Hanfprotein mit optimalem Aminosäureprofil:

Aber nicht nur die im Bereich der pflanzlichen Proteine nahezu einzigartig hohe Bioverfügbarkeit des Hanfproteins macht es so besonders. Hanfprotein zeichnet sich durch ein optimales Aminosäureprofil aus, bei dem alle essentiellen Aminosäuren im optimalen Verhältnis zueinander und in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.

 

Besonders wertvoll ist diese pflanzliche Eiweißquelle, weil Hanfprotein die essentiellen Aminosäuren einer ganz besonderen Proteinform zur Verfügung stellt.

 

Verantwortlich sind hierfür zwei Proteintypen:

  • Das Globulin Edestin,

das mit 65% den Hauptanteil am Hanfprotein einnimmt. Besonders interessant ist das Edestin aufgrund seiner Ähnlichkeit mit den globulären Proteinen des Blutplasmas: Aus Hanfprotein kann der Organismus leicht Immunglobuline bilden, die bei der körpereigenen Infektionsabwehr eine wichtige Rolle spielen. Entscheidend dabei ist jedoch vor allem, dass bei diesen Umbauprozessen vom Hanf- zum körpereigenen Protein, keine säurehaltigen Abbauprodukte von nicht verwendbaren Proteinen entstehen, welche den Organismus, wie beispielsweise die Entgiftungsorgane Leber und Niere belasten und das Blutbild ganz massiv verändern können.

 

  • Das Albumin,

das 35 % des Hanfproteins bildet. Es handelt sich ebenfalls um ein sehr hochwertiges pflanzliches Eiweiß, welches dem Protein im Eiklar sehr ähnelt, aber natürlich pflanzlichen Ursprungs ist. Hervorzuheben ist die leichte Verdaulichkeit vom Albumin und seine Funktion als Antioxidans und freier Radikalefänger im Kampf gegen die frühzeitige Zellalterung oder die krankhaften Zellveränderungen, die zur Tumorbildung führen können.

Erwähnenswert ist überdies der hohe Gehalt der Aminosäure L-Arginin, die vor allem im Zusammenhang mit dem Muskelaufbau und der Leistungssteigerung im Zusammenhang steht – und überdies auch als potenz- und fruchtbarkeitssteigernd gilt.

 

Hanfprotein – die perfekte Mischung macht den Unterschied beim Muskelwachstum!


 

Im Bezug auf die Zunahme der Muskulatur stehen vielfach isolierte Proteinprodukte, die nur Eiweiß enthalten, im Vordergrund. Nachteil dieser reinen Eiweißzuführung kann eine Vergiftung des Darmes sein, denn wo keine Ballaststoffe und andere Begleitsubstanzen den Ausgleich für eine gesunde Darmbalance schaffen und die Verdauung unterstützen, bleibt das Protein zu lange im Verdauungssystem. Das führt zu Fäulnisprozessen im Darm, welche eine Übersäuerung sowie ungesunde Ablagerung im Darm begünstigen. Im Folgenden wird der Muskelabbau auch keinesfalls unterstützt, sondern – im Gegenteil: Die Muskulatur wird sogar abgebaut, weil der Organismus bei diesem ungünstigen Darmzustand nicht mehr in der Lage ist, seinen anabolen Muskelstoffwechselstatus beizubehalten.

Insofern trägt Hanf mit seinem ausgewogenen Verhältnis von zusätzlichen 18 % darmpflegenden Ballaststoffen, Enzymen, essentiellen Fettsäuren sowie Mineralstoffen und Vitaminen dazu bei, dass der Proteinstoffwechsel angekurbelt und die Verdauung des Eiweißes unterstützt wird – der Körper bleibt im anabolen Muskelstatus und der Säure-Basen-Haushalt kann sein gesundes Gleichgewicht halten.

 

Hanfprotein – ohne Ogliosaccharide zur optimalen Verdauung


 

Hanfprotein ist auch im Bezug auf die Verdauung weniger risikobehaftet, als Sojaprotein, denn es ist frei von Ogliosacchariden. Diese zu den Kohlehydraten gehörenden Substanzen gelten zwar grundsätzlich als gesund, weil sie unter dem Begriff „Präbiotika“ eine gesunde Darmflora unterstützen, aber bei Menschen und Tieren, die zu Gasansammlungen im Verdauungstrakt und Blähungen neigen, können die Ogliosaccharide vermehrtes „Pubsen“, Durchfall und beim Pferd sogar Koliken auslösen. Auch Pferde mit einer Fructoseintoleranz (EMS, Cushing, Hufrehe) sollten aufgrund der Ogliosaccharide keine Sojaprodukte erhalten – für Hunde ist Soja auch nicht unbedingt das Futter der ersten Wahl.

 

Vitalstoffpower aus Hanfprotein


 

Dass man die Hanfsamen vielfach als „Vitalnüsschen“ bezeichnet, verdanken sie ihren rein natürlichen, organischen und daher für den Organismus leicht verfügbare Verbindungen reichlich enthaltener Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, wie Magnesium, Zink, Kalium, Calcium, Phosphor und Eisen, die antioxidativ wirkenden Vitamine C und E, essentielle B-Vitamine, sowie den sekundären Pflanzenstoffen wie Flavonoiden. Darüber hinaus findet man in Hanfsamen wichtige Enzyme und Antioxidantien, welche als Zellschützer die freien Radikalen bekämpfen.

Dosierungs- und Anwendungsempfehlung

Pferdehanf Für Pferde


  • Kleine Ponyrassen (Shetty, Welsh A etc) bis ca. 250 kg Körpergewicht                       

15 g pro Tag

 

  • Ponys und Kleinpferde (Reitponys, Haflinger etc.) 250 bis 400 kg Körpergewicht

20 bis 30 g pro Tag

 

  • Großpferde bis 600 kg Körpergewicht                                                                   

30 bis 50 g pro Tag

 

  • Pferde, schwerer als 600 kg Körpergewicht und Kaltblutpferde                        

50 bis 65 g pro Tag

 

 

Hundehanf Für Hunde


  •  bis 10 kg Körpergewicht                        3 g pro Tag
  • 11 kg bis 25 kg Körpergewicht              3 g bis 8 g pro Tag
  • 26 kg bis 50 kg Körpergewicht            8 g bis 15 g pro Tag
  • ab 51 kg Körpergewicht                      15 g bis 25 g pro Tag

 

  Katzenhanf Für Katzen


  • 1 bis 2 kg Körpergewicht                     1 g pro Tag
  • bis 5 kg Körpergewicht                        2 g pro Tag
  • mehr als 5 kg Körpergewicht               3 g pro Tag

 

 

Hinweis


Für die korrekte Anwendung, Dosierung und Fütterung kann Architequus keine Haftung übernehmen. Jeder Tierhalter ist für seine Tiere, jede Tierhalterin für ihre Tiere, selbst verantwortlich. Stets sollte der Tierarzt/Tierärztin oder Tierheilpraktiker/in Eures Vertrauens bei einer Ernährungsumstellung zu Rate gezogen werden, denn jedes Tier verhält sich anders und reagiert möglicherweise unterschiedlich auf bestimmte Inhaltstoffe.

 

 

 

Zusammensetzung

Die Vitamine pro 100 g Hanfsamen:

  • Vitamin A             16,8 IE
  • Vitamin B1             0,9 mg
  • Vitamin B2             1,1 mg
  • Vitamin B3            2,5 mg
  • Vitamin B6             0,3 mg
  • Vitamin C            1,4 mg
  • Vitamin D            < 10 IE
  • Vitamin E             4,0 mg
  • Niacin             2,5 mg

 

und die Mineralstoffe pro 100 g Hanfsamen:

  • Natrium            1,3 mg
  • Kalium             617,0 mg
  • Calcium            168,0 mg
  • Kalzium          86,9 mg
  • Magnesium            605,9 mg
  • Eisen               17,9 mg
  • Phosphor             830,2 mg
  • Zink                    8,2 mg
  • Jod                 0,084 mg

 

Aminosäure-Zusammensetzung der Proteine aus Hanfsaat (in mg/g Hanfsaat - verdoppelt sich im Hanfprotein):


 

essentielle Aminosäuren

 

  • Arginin             18-20
  • Histidin            2-3
  • Isoleucin           1-2
  • Leucin              6-8
  • Lysin                 4-5
  • Methionin         2-3
  • Pylalanin         3-4
  • Theorin             3-4
  • Tryptophan            0,5-1,0
  • Valin               2,4-3,5

 

 

 

nicht essentielle Aminosäuren

 

  • Alanin                                       9-10
  • Aspartat/Asparagin             19-21
  • Cystein/Cystin                        1-2
  • Glutamat/Glutamin                34-36
  • Glycin                                       9-10
  • Prolin                                        7-8
  • Serin                                        8-10
  • Tyrosin                                    5-7

 

 

 

Bewertungen

1 Bewertung(en)

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Sehr überzeugt
von Sarah am 20.06.2018
Ich war Anfangs etwas skeptisch, aber bin nun voll und ganz überzeugt.
Das Hanfprotein tut meinem Hund und auch meinem Pferd sehr gut. Mein Hund bekam es zum ersten Mal im Wachstum und es tat ihr sichtlich gut.
Mein Pferd bekommt es für Fell und Stoffwechsel. Er hat sich sehr verbessert und sie glänzt wie nie.

Definitv Kaufempfehlung!

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